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WOHNUNGSMARKT: Mieterverband reicht Klage gegen GBH ein

5000 Franken fordern, ohne dem Mieter vorher eine Wohnung zu zeigen: Das geht nicht, findet der Mieterverband Luzern. Nun ermittelt die Polizei.
Die von der GBH beworbene Liegenschaft Friedentalstrasse 40 in Luzern. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Die von der GBH beworbene Liegenschaft Friedentalstrasse 40 in Luzern. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Der Mieterinnen- und Mieterverband Luzern will der fiktiven Gemeinnützigen Baugenossenschaft Helvetica (GBH) das Handwerk legen. Geschäftsführer Beat Wicki hat bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern Klage wegen Betrugs eingereicht. Mit einer superprovisorischen Verfügung will er zudem erreichen, dass die Internetseite der Genossenschaft ( www.gbh-baugenossenschaft-helvetica.ch ) per sofort gesperrt wird. Auf dieser Seite wirbt die GBH mit günstigen Wohnungen, unter anderem in Luzern und Zug. Interessenten sollen jedoch schon vor einer Besichtigung 5000 Franken Genossenschaftskapital einbezahlen.

Die Wohnungen scheint es zudem gar nicht zu geben: An der Friedentalstrasse 40, einer Adresse, die GBH-Geschäftsführer Paul Schnyder gegenüber der «SonntagsZeitung» angegeben hatte, stehen keine Genossenschaftswohnungen, sondern ein Gewerbegebäude.

Corinne Schweizer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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