WOLFENSCHIESSEN: «Tätschhaus»: Eine schmucke Zierde des Orts

Eines der ältesten Bauernhäuser Nidwaldens, das «Tätschhaus», wurde renoviert. Für den neuen Denkmalpfleger Gerold Kunz ist es sein Erstlingswerk.

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Margrith und Paul Näpflin haben ihr Haus in Wolfenschiessen, welches unter Denkmalschutz steht, frisch saniert. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Margrith und Paul Näpflin haben ihr Haus in Wolfenschiessen, welches unter Denkmalschutz steht, frisch saniert. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

«Die Stube ist genauso, wie es früher üblich war», sagt die Nidwaldner Regierungsrätin Beatrice Jann. Das neu renovierte «Tätschhaus» ist für sie ein blendendes und hilfreiches Beispiel für weitere solche Vorhaben. Der Einladung zur Besichtigung waren zahlreiche Behördenmitglieder und Gäste gefolgt. Gerold Kunz von der Nidwaldner Denkmalpflege, der vor einem Jahr die Nachfolge von André Meyer antrat, nutzte die Gelegenheit und informierte umfassend über den Renovationsverlauf seines «Erstlingswerks».

Das Bauernhaus Obchapelen in Wolfenschiessen wurde während eines Jahres mit einem Aufwand von 1,2 Millionen Franken innen und aussen nach historischen Grundsätzen saniert. Bund und Kanton leisteten dazu einen Beitrag von 450'000 Franken. Wie Denkmalpfleger Gerold Kunz ausführte, wurden diejenigen baulichen Massnahmen, die einen denkmalpflegerischen Wert haben, zur Hälfte mitfinanziert.

Richard Greuter

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.