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ZEIDLEREI: Baumhöhlen für Waldbienen – Kriens in Pionierrolle

Aus alten Bäumen entsteht in Kriens neuer Lebensraum für Bienen. Vier Experten aus Polen zeigen und lehren an einem Kurs ihr Handwerk – die Zeidlerei.
Roger Rüegger
Zeidler Tomasz Dzierzanowski demonstriert im Schlosswald in Kriens sein altes Handwerk. (Bild Pius Amrein)

Zeidler Tomasz Dzierzanowski demonstriert im Schlosswald in Kriens sein altes Handwerk. (Bild Pius Amrein)

Die Gemeinde Kriens stellt im Schlosswald sechs alte Bäume für das Zeidlerei-Handwerk zur Verfügung. Für diese beinahe ausgestorbene Form des gewerbsmässigen Sammelns von Honig wilder oder halbwilder Bienenvölker werden auf sechs Metern Höhe Baumhöhlen in Stämme geschlagen, in denen sich demnächst Bienen ansiedlen sollen.

Altes Handwerk aufleben lassen

Vier Spezialisten aus Polen geben derzeit an einem Kurs Instruktionen über ihr altes Handwerk. Kriens ist ausserhalb Polens die erste Gemeinde überhaupt, die das Zeidler-Handwerk wieder aufleben lässt. Die Gemeinde und übernimmt damit eine Pionierrolle in der naturnahen Waldbewirtschaftung, der Vernetzung von Wald und Kulturland und in der Bewahrung eines kulturhistorischen Erbes.

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