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Zeitschiene

Am 3. April 1918wird die Schweizerische Sozial-Caritative Frauenschule Luzern als schweizweit erste Schule für soziale Arbeit gegründet. Das erste Schuljahr startet mit 16 Schülerinnen und 28 sogenannten Hörerinnen.

1920: Die Frauenschule zieht von der Zinggentorstrasse auf den Hitzlisberg in der Stadt Luzern um. Das Haus wird für 60 Jahre Domizil der Schule sein.

1921: Die Schule startet ein Angebot berufsbegleitender Aus- bzw. Weiterbildung. Vorlesungen werden auf den Abend verlegt, um auch Berufstätigen den Besuch zu ermöglichen. Aus finanziellen Gründen wird dieses Projekt allerdings rasch wieder eingestellt.

1929: Es werden erste Stimmen laut, die für die Sozial-Caritative Frauenschule Luzern einen Wandel von der Allgemeinbildungsstätte zur Berufsschule fordern. Für das Examen werden neun Fächer zur mündlichen und neun Fächer zur schriftlichen Prüfung vorgeschrieben. Die Ablieferung der Diplomarbeiten wird entschiedener verlangt.

1933: Mit Emme Keller, Schulleiterin von 1933 bis 1954, richtet sich die Schule stärker auf professionelle Sozialarbeit aus.

1943: Mit dem 25-Jahr-Jubiläum erhält die sozial-caritative Frauenschule Luzern die staatliche Anerkennung durch den Kanton.

1946: In der Nachkriegszeit wächst die Zahl der Studenten. 1946 müssen Bewerberinnen abgewiesen werden. Es herrscht Aufbruchstimmung.

1952: Die Schule durchläuft eine Neuorientierung nach amerikanischem Vorbild. Sie wird umbenannt in die Soziale Frauenschule Luzern SFL. Das Fürsorgewesen beginnt sich zu professionalisieren.

1960: Die Soziale Frauenschule Luzern öffnet ihre Tore für Männer und wird zur Schule für Sozialarbeit Luzern.

1969: Mit Arthur Vogel übernimmt zum ersten Mal ein Mann die Schulleitung.

1990: Im Rahmen der eidgenössischen Reform der Bildungslandschaft wird die Schule für Sozialarbeit Luzern in die Höhere Fachschule für Sozialarbeit Luzern HFS umbenannt. Es studieren dort zu dieser Zeit 51 Personen, 18 davon sind Männer.

1999: Die Schule wird zur Hochschule für Soziale Arbeit HSA. Sie wird in die Fachhochschule Zentralschweiz integriert.

2007: Die Fachhochschule Zentralschweiz wird zur Hochschule Luzern und die Hochschule für Soziale Arbeit zu einem ihrer Departemente.

2008: Der Master-Studiengang in Sozialer Arbeit wird in Kooperation der Schulen Luzern, Bern, Zürich und St. Gallen eingeführt.

2013: Die Schule bietet als
einzige Fachhochschule einen Bachelor-Studiengang Soziale
Arbeit mit drei Studienrichtungen,
Sozialarbeit, Soziokultur und Sozialpädagogik, an.

2018: Die Hochschule Luzern – Soziale Arbeit feiert ihr 100-Jahr-Jubiläum.

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