ZEITUNGSARCHITEKTUR: Neue Luzerner Zeitung jetzt mit vier Bünden

Ab Ende August setzt die Neue LZ konsequent auf eine Vier-Bund-Zeitungsarchitektur mit den Kernbereichen Regionales, Wirtschaft, Sport und Kultur. Dies hat der Verwaltungsrat beschlossen.

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Thomas Bornhauser, Chefredaktor der Neuen Luzerner Zeitung. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Thomas Bornhauser, Chefredaktor der Neuen Luzerner Zeitung. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Anstelle der Beilage «Montag» wird zum Wochenauftakt ein neuer, vierter Zeitungsbund mit Schwerpunkt Kultur publiziert, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Zudem werden Anpassungen im Beilagenbereich vorgenommen. So erscheint das Ausgehmagazin «Apéro» künftig mittwochs und damit einen Tag früher als bisher, zusammen mit dem Fernsehprogramm. Die bislang am Samstag verteilte Redaktionsbeilage «Dossier» wird neu am Freitag publiziert, zusammen mit dem «führenden» Stellenanzeiger der Zentralschweiz.

Die bislang in Nidwalden im Zweiwochenrhythmus produzierte Beilage «Nidwaldner Wochenblatt» erscheint neu zweimal wöchentlich integriert in der Neuen Nidwaldner Zeitung. Ebenso erscheint der Wochentitel «Obwaldner Wochenblatt» künftig zweimal wöchentlich in integrierter Form in der Neuen Obwaldner Zeitung. Diese Änderungen ermöglichten Synergien in der Produktion, ohne zu einem weiteren Stellenabbau zu führen, wie es weiter heisst. Und schliesslich erhalte die Neue Luzerner Zeitung mit ihren Regionalausgaben in Zug, Schwyz, Uri sowie Ob- und Nidwalden auch eine Auffrischung des Layouts.

scd