ZENTRALSCHWEIZ: 65'000 besuchen das Jodlerfest

Das dreitägige Jodlerfest in Reiden war ein grosser Erfolg: Es kamen 15'000 Zuschauer mehr als erwartet.

Mvg/Red
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Alpabzug mit Kleintieren der Trachtengruppe Triengen. (Bild Corinne Glanzmann)

Alpabzug mit Kleintieren der Trachtengruppe Triengen. (Bild Corinne Glanzmann)

Das 59. Zentralschweizerische Jodlerfest im luzernerischen Reiden war ein voller Erfolg: Statt der erwarteten 50'000 Besucher zog das dreitägige Fest 65'000 Gäste an, wie OK-Präsident Hans Luternauer am Sonntagnachmittag sagte. Das nächste Zentralschweizerische Jodlerfest findet erst 2015 in Sarnen statt. Im nächsten Jahr wird ein eidgenössisches Jodlerfest abgehalten – und zwar in Davos.

Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ
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Die ersten Alphornbläser zogen am Freitagabend durchs Dorf. (Bild: Pius Amrein)
Das Alphorn- und Büchelblasen findet auf einer Wiese im Dorf statt. (Bild: Pius Amrein)
Alphornbläser beim Wettvortrag auf der Spielwiese. (Bild: Pius Amrein)
Fahnenschwinger in der Halle der Liebherr Baumaschinen AG. (Bild: Pius Amrein)
Fahnenschwinger Josef Weber aus Willihof zeigt sein Können. (Bild: Pius Amrein)
Bild: Monika van de Giessen
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Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ

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1000 Teilnehmer am Festumzug

OK-Präsident Hans Luternauer zog am Sonntag eine positive Bilanz. «Wir dürfen auf ein gelungenes Fest ohne nennenswerte Zwischenfälle zurückblicken. Der Sanitätswagen musste bis Sonntagmittag nicht einmal ausrücken», freute sich Luternauer.

Höhepunkt und Abschluss des dreitägigen Festes bildete der Festumzug in den Strassen von Reiden, der unter dem Motto «Härz, freu di!» stand. Die über 1000 Teilnehmer vermittelten in 40 Umzugsnummern ein beeindruckendes Bild der schweizerischen Volkskultur. Laut den Organisatoren säumten 25'000 Besucher die Strassen am Umzug in Reiden.

Qualität weiter gesteigert

Die 2000 Jodler, Alphornbläser und Fahnenschwinger wurden von einer Jury bewertet. Das Niveau sei höher gewesen als vor einem Jahr in der March, sagte Jury-Obmann Franz-Markus Stadelmann aus Luzern. Dem pflichtet auch Richard Huwiler, Präsident des Zentralschweizerischen Jodlerverbandes bei: «Man hat in allen Sparten deutlich gemerkt, dass die Aktiven die Qualifikation für das „Eidgenössische“ in Davos im kommenden Jahr unbedingt schaffen wollten.» So wurden speziell beim Jodeln (66,3 Prozent Klasse-1-Bewertungen) und Fahnenschwingen die ohnehin schon hohen Zahlen vom letztjährigen Zentralschweizerischen in der March noch einmal deutlich verbessert. Und auch beim Alphornblasen blieb der Prozentsatz an Klasse-1-Bewertungen („sehr gut“) auf konstant hohem Niveau.

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