Zentralschweizer Mountainbiker erhalten neuen Verein 

Nach dem Projekt «Mountainbike Zentralschweiz» wurde jetzt ein neuer Verein gegründet, der den Fokus auf die Vermittlung des Bikesports legt. 

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(kuy)

Die Zentralschweiz soll zur attraktivsten Bikeregion der Schweiz werden. Das will «Mountainbike Zentralschweiz» erreichen, ein Projekt der neuen Regionalpolitik, bei dem die Kantone Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz und Uri zusammenarbeiten.

Nun wurde der Verein Bikeguides Zentralschweiz gegründet. Dieser hat gemäss Mitteilung zum Ziel, die Qualität für Bikegäste zu erhöhen und die Sichtbarkeit der Bikeguides zu verbessern. 

Der Verein vermittelt qualifizierte Guides, die eine «Swiss Cycling Guide»-Ausbildung absolviert haben, über das nötige Fachwissen verfügen und sich an transparente Preise halten. Bikeguides coachen nicht nur punkto Fahrtechnik, sondern führen über legale Trails zu den landschaftlichen Perlen einer Region, heisst es in der Mitteilung des Vereins vom Donnerstag. 

35 Bikeguides für die Zentralschweiz 

Der gegründeten Verein zählt 35 Bikeguides. Präsidiert wird er von Dario Küffer aus Ennetbürgen. Ihm zur Seite stehen die Vorstandsmitglieder Jonas Spöring aus Luzern und Pepe Läubli aus Pfäffikon. Weitere Bikeguides, die dem Verein beitreten möchten, finden Informationen auf www.mtbzentralschweiz.ch

Der Vereinsvorstand Bikeguides Zentralschweiz zusammen mit dem Projektleiter «Mountainbike Zentralschweiz» (von links): Dario Küffer (Präsident), Thomy Vetterli (Projektleiter), Jonas Spöring und Pepe Läubli.

Der Vereinsvorstand Bikeguides Zentralschweiz zusammen mit dem Projektleiter «Mountainbike Zentralschweiz» (von links): Dario Küffer (Präsident), Thomy Vetterli (Projektleiter), Jonas Spöring und Pepe Läubli.