ZIVILSCHUTZ: Modernisierung sorgt für mehr Effizienz

Gut 40 Pioniere der Zivilschutzorganisation ZSO Emme stehen diese Woche in Inwil, Neuenkirch und Malters im Einsatz. Sie reparieren Wanderwege und Bachläufe.

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Eine grosse Motorgarette erleichter den Zivilschützern die Arbeit. (Bild: ZSO Emme)

Eine grosse Motorgarette erleichter den Zivilschützern die Arbeit. (Bild: ZSO Emme)

Eine grosse Motorgarette erleichter den Zivilschützern die Arbeit. (Bild: ZSO Emme)

Eine grosse Motorgarette erleichter den Zivilschützern die Arbeit. (Bild: ZSO Emme)

In Inwil im Eibelerwald waren am Mittwochnachmittag fünf Pioniere der ZSO Emme an der Arbeit. Sie stellen mit Hilfe eines Baggers und einer grossen Motorgarette einen Abschnitt eines Wanderweges instand, der vom Dorf in den Wald führt.

Dank den grossen Maschinen konnten die Pioniere den angelieferten Schotter schnell und effizient auf dem Waldweg verteilen. Stellenweise haben sie auch den Weg etwas verbreitert, so dass er wieder für alle Fussgänger problemlos passierbar ist, heisst es in einer Medienmitteilung der ZSO Emme vom Donnerstag. Nun muss der Weg noch planiert werden, danach kann er wieder der Gemeinde übergeben werden – voraussichtlich einen Tag früher als ursprünglich geplant.

«Man sieht hier sehr eindrücklich, dass in den vergangenen Jahren ein grosser Modernisierungsschritt erfolgt ist. Heute braucht es noch fünf Mann des Zivilschutzes, um die Arbeit zu erledigen. Früher hätten hier drei- bis viermal so viele Zivilschützer gearbeitet – mit Schaufeln in der Hand.», sagt Armin Camenzind, Kommandant der ZSO Emme.

Die Einsatzwochen der ZSO Emme finden viermal im Jahr statt. Die Einsätze werden möglichst gleichmässig auf alle 30 Gemeinden im Einzugsgebiet verteilt. Diese Woche arbeiten die Zivilschützer auf je zwei Arbeitsplätzen in Inwil, Neuenkirch und Malters.

Für die Arbeiten am Wanderweg wird ein Bagger eingetzt. (Bild: ZSO Emme)

Für die Arbeiten am Wanderweg wird ein Bagger eingetzt. (Bild: ZSO Emme)