ZUKUNFT: Krienser Zentrumsplanung auf Eis gelegt

Das Krienser Zentrum wird später als geplant realisiert. Die Gründe: tiefrote Zahlen und die Abklärungen der «Starken Stadtregion». Im Frühjahr 2012 wird das Stimmvolk über den gesamten Kredit befinden.

Drucken
Teilen
Visualisierung des geplanten Zentrums. (Bild pd)

Visualisierung des geplanten Zentrums. (Bild pd)

Das ambitionierteste Projekt von Kriens erlebt einen Dämpfer – die Zentrumsentwicklung dauert länger als bisher geplant. Ursprünglich sollte diese bis 2014 abgeschlossen sein. Damit wird jetzt nichts. Neu sollen die ganzen Bauprojekte des Millionenprojekts der gemeindeeigene Anteil wird auf rund 45 Millionen Franken geschätzt – neu etappiert werden und auf der Zeitachse nach hinten verschoben werden.

Das vordringlichste Projekt nach hinten gestellt
Als Erstes soll der neue Werkhof inklusive des neuen Feuerwehrareals im Gebiet Eichenspes realisiert werden. Nachher soll im Schappe Süd ein Kultur- und Jugendzentrum gebaut werden. Das bisher als vordringlichst bezeichnete Projekt, der sogenannte Cocon auf dem Areal des Hotels Pilatus, wird an den Schluss genommen. Das Dienstleistungs- und Wohngebäude soll von 2016 bis 2018 gebaut werden. 

Diesen Fahrplan gab der Gemeinderat den Parteien am Montag an den sogenannten Schlössli-Gesprächen bekannt. «Wir sind damit auf Verständnis gestossen», sagt Gemeindeammann Matthias Senn.

Michael Graber

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mitttwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.