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Kommentar

CVP unter Zugzwang

Nationalrätin Andrea Gmür wird nicht die einzige sein, die innerhalb der Luzerner CVP für die Nachfolge von Konrad Graber kandidiert.
Alexander von Däniken
Alexander von Däniken, Leiter Ressort Kanton.

Alexander von Däniken, Leiter Ressort Kanton.

Die eidgenössischen Wahlen sind zwar erst in einem Jahr – aber der Wahlkampf ist bereits lanciert. Das ist auch den Bundesratswahlen geschuldet, in deren Vorfeld Luzerner CVP-Politiker als mögliche Kandidaten genannt werden. In Kombination mit dem frei werdenden Ständeratssitz von Konrad Graber hat dies die Entscheidungsprozesse beschleunigt – so wie jetzt bei Andrea Gmür.

Kommt hinzu, dass dem Kanton Luzern ab der nächsten Legislatur nur noch neun statt zehn Nationalratssitze zustehen. Arithmetisch ist dabei die CVP mit ihren drei Sitzen besonders unter Druck. Und der Ständeratssitz ist nach Grabers Rücktritt nicht in trockenen Tüchern.

Immerhin: Das parteiinterne Rennen um den CVP-Sitz im Stöckli dürfte hochkarätig ausfallen. Neben Nationalrätin Andrea Gmür werden in den nächsten Wochen weitere profilierte Parteimitglieder ihr Interesse anmelden. Die Wahl wird für Gmür deshalb keineswegs zum Selbstläufer.

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