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LUZERN/ZUG: Sexanzeiger im Briefkasten sorgt für Empörung

Ein Sexanzeiger, der in Luzern und Zug verteilt wurde, sorgt für Entrüstung. Der Verleger wehrt sich und plant die nächste Ausgabe.
Erotik-Magazin «Charme-Anzeiger» sorgt für Unmut. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Erotik-Magazin «Charme-Anzeiger» sorgt für Unmut. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

In Luzern und Zug staunten vor ein paar Tagen viele, als sie in ihrer Post blätterten. Neben den üblichen Gratisanzeigern war ein neues Magazin dabei; auf dem Titelblatt des «Charme-Anzeigers» räkelte sich eine Frau in der Unterwäsche, die Augen geschlossen, den Mund lasziv geöffnet. Die Ausgabe umfasste 16 Seiten, gefüllt mit Inseraten von Firmen, die im Sexgewerbe tätig sind.

Ein Gratisanzeiger gefüllt mit Erotik-Angeboten – nicht alle können sich damit anfreunden. CVP-Grossstadträtin Agnes Keller übt Kritik: «Diese Art von Anzeiger ist den Familienhaushalten nicht zuzumuten.» Auch Erika Hofstetter, Co-Präsidentin des Kantonalverbandes Luzern des Schweizerischen Katholischen Frauenbundes, zeigt wenig Freude. Alexandre Pavlov, Verleger des «Charme-Anzeigers», und sein Mitarbeiter Alex Amberg wehren sich und planen bereits die nächste Ausgabe.

Ernst Meier

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Sonntag in der «Zentralschweiz am Sonntag».

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