LZ WEIHNACHTSAKTION: Schicksalsgeschichten: Diesen Zentralschweizern hilft Ihre Spende

Auch in der Zentralschweiz schlägt das Schicksal unbarmherzig zu: plötzlicher Todesfall, Behinderung, drückende Schulden... Hier finden Sie Lebensgeschichten von Menschen, denen die LZ Weihnachtsaktion dank Ihrer Spende helfen konnte.

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Weihnächtliche Stimmung in Gerligen, Ballwil. Die LZ-Weihnachtsaktion hilft mit, dass sich auch Menschen, die in Not sind, dieser Tage weihnächtlich fühlen dürfen. (Bild: Willy Birrer, Leser aus Ballwil (8. Dezember 2016))

Weihnächtliche Stimmung in Gerligen, Ballwil. Die LZ-Weihnachtsaktion hilft mit, dass sich auch Menschen, die in Not sind, dieser Tage weihnächtlich fühlen dürfen. (Bild: Willy Birrer, Leser aus Ballwil (8. Dezember 2016))

Kinder fürchten um das Leben ihres Vaters

Walter A. aus der Nähe von Zug ist verheiratet und Vater von zwei Kindern (6 und 4). Im Sommer wurde ihm im Unterleib ein Krebs diagnostiziert. Derzeit ist der 38-jährige in Zürich im Spital, weil die Chemotherapie derart extrem ist, dass sie stationär geschehen muss. Seine Frau besucht ihn so oft wie möglich und mehrmals pro Woche. Sie und die Kinder haben grosse Angst um ihn, die Kinder werden therapeutisch begleitet. Die LZ-Weihnachtsaktion hilft und gibt der Familie damit auch zu spüren, dass in unserer Region Mitgefühl und Solidarität gross sind.

(veröffentlicht in der LZ vom 20. Dezember 2016, S. 27)

Drogen überwunden und Familie gegründet

Roman W. aus dem Kanton Luzern war in jungen Jahren drogenabhängig und wäre fast daran gestorben. Dann schaffte er den Ausstieg und ist seit vielen Jahren clean. Er hat eine Familie gegründet und ist heute Vater zweier kleiner Kinder. Doch nach einem Darmverschluss und einer misslungenen Operation kämpft er mit grossen gesundheitlichen Problemen. Beruflich muss er sich neu orientieren, die ganze Familie leidet unter der auch finanziell angespannten Situation. Dennoch sind Roman W. und seine Frau zuversichtlich, wollen weder Sozialhilfe beziehen noch Schulden machen. Die LZ-Weihnachtsaktion hilft, damit einige nötige Anschaffungen für die Kinder getätigt werden können. Und unterstützt damit die Familie auf dem Weg in eine positive Zukunft.

(veröffentlicht in der LZ vom 19. Dezember 2016, S. 19)

Bergbauernfamilie nach Unfall in Not

Siebenköpfig ist die Bergbauernfamilie von Walter und Edith B. aus dem Luzerner Hinterland. Ihr Leben ist hart und bescheiden, dennoch sind sie zufrieden mit ihrem Alltag. Dies gilt auch für die fünf Kinder im Alter zwischen 4 und 13 Jahren. Eine Verletzung von Walter B. nach einem Arbeitsunfall bedroht die Familie aber nun in ihrer Existenz. Besonders der Einkommensausfall brachte das schmale Budget komplett aus dem Lot. Die LZ-Weihnachtsaktion hilft mit, dass die Familie auf ihrem kleinen Hof bleiben und hier auch weiterhin wertvolle Landschaftspflege leisten kann. Sie ist sehr dankbar für die Hilfe und schaut den Weihnachtstagen nun wieder mit Freuden entgegen.

(veröffentlicht in der LZ vom 17. Dezember 2016, S. 20)

Autistische Kinder

Das Ehepaar Reto und Claudia R. aus dem Kanton Nidwalden hat einen schwierigen Alltag zu meistern. Beide ihrer Kinder sind autistisch. Reto R. arbeitet vollzeitlich als Küchengehilfe, kann aber wegen einer eigenen psychischen Beeinträchtigung in der Erziehung der Kinder nicht viel mithelfen. Die nötige externe Unterstützung bei der aufwendigen Kinderbetreuung führt das schmale Familienbudget an den Abgrund. Die LZ-Weihnachtsaktion hilft mit und leistet auch einen Beitrag an eine Elternausbildung für Claudia R. zur Förderung von autistischen Kindern. Damit helfen wir nachhaltig.

(veröffentlicht in der LZ vom 15.12.2016, S. 29)

Alleinerziehend und an Depression erkrankt

Gabriela N. aus dem Kanton Luzern hat zwei Kinder (14 und 9), um die sie sich seit vielen Jahren alleine kümmert. Gabriela hat immer auch Teilzeit gearbeitet und verzichtete auf Sozialhilfe. Doch dann erkrankte sie an einer Depression, bedingt durch totale Erschöpfung nach der jahrelangen Dauerbelastung. Die LZ-Weihnachtsaktion hat sie unterstützt. Inzwischen hat sie sich etwas stabilisiert und hat auch wieder einen Teilzeitjob, was ihr sehr gut tut. Genauso wie die Solidarität, die sie durch unsere Spenderinnen und Spender erfahren hat.

(veröffentlicht in der LZ vom 13.12.2016, S. 28)

Fünffacher Vater verunfallt

Das Ehepaar Mario und Edith M. aus dem Kanton Obwalden hat fünf Kinder zwischen 5 und 18 Jahren. Nun hat der Familienvater und Hauptverdiener einen schweren Unfall erlitten, in dessen Folge er auch seinen Job verloren hat. Damit ist die Familie in schwere Not geraten. Die LZ-Weihnachtsaktion sorgt für Entlastung vor allem auch zu Gunsten der Kinder. Die Familie ist sehr dankbar und kann nun mit neuer Zuversicht in die Zukunft schauen.

(veröffentlicht in der LZ vom 12.12.2016, S. 18)

Vater allein mit drei Kindern

Joel B., 39, aus dem Kanton Zug hat vor drei Jahren seine Frau verloren, die an Krebs gestorben ist. Seither ist er Alleinerzieher von drei Kindern, 9, 7 und 3. In den letzten Monaten ist er selber schwer erkrankt und musste sich einer Nierentransplantation unterziehen. Seither hat er starke Schmerzen. Trotzdem führt er den Haushalt für seine Kinder und setzt sich auch sonst liebevoll für sie ein. Aber er gerät mit seinen Kräften mehr und mehr an den Anschlag. Auch weil seine Kinder immer noch stark um ihre Mutter trauern und viel Betreuung brauchen. Die LZ-Weihnachtsaktion unterstützt die Familie in dieser schwierigen Zeit und vermittelt ihr so auch ein starkes Zeichen von Mitgefühl und Solidarität.

(veröffentlicht in der LZ vom 10.12.2016, S. 28)

Vom Vater missbraucht

Monika B. steht mit ihren erst 17 Jahren praktisch alleine da. Ihre Mutter starb vor Jahren, ihr Vater hat sie früher missbraucht, der Kontakt musste unterbunden werden. Trotz dieser schwierigen Bedingungen meistert sie ihr Leben erstaunlich gut, geht in die Schule, verdient mit einem kleinen Nebenjob sogar eigenes Geld. Auch dank der Hilfe der LZ-Weihnachtsaktion hat sie gute Chancen, bald als Erwachsene ein selbstbestimmtes und positives Leben führen zu können.

(veröffentlicht in der LZ vom 7.12.2016, S. 31)

Von den Eltern getrennt

Fabian (12) aus dem Luzerner Seetal leidet unter Autismus und lebt im Kinderheim. Dies auch, weil der Vater den Kontakt zu ihm abgebrochen hat und seine Mutter selber psychische Probleme hat. Fabian macht seinen Weg den Umständen entsprechend recht gut. Wir unterstützen ihn dabei mit einem Beitrag. So können einige kleinere Dinge beschafft werden, die er dringend braucht und die ihm auch Freude machen.

(veröffentlicht in der LZ vom 6.12.2016, S. 10)

Junge Mutter kämpft

Luzia M. aus dem Kanton Zug verlor ihre Mutter, als sie erst sieben Jahre alt war, und erlebte eine schwierige Kindheit in Heimen. Später wurde sie sehr jung Mutter eines Knaben. Dessen Vater war mit der Situation überfordert und ist bis heute keine echte Hilfe. Luzia M. hat in den letzten Jahren hart gearbeitet und wollte stets von der Sozialhilfe unabhängig sein. Tagsüber betreut sie ihren Sohn und macht dann Nachtschichten in einem Altersheim. Nun hat der Sohn grosse Schwierigkeiten in der Schule, dies hat beide an den Anschlag geführt. Die LZ-Weihnachtsaktion hilft mit, dass der Knabe besser klarkommt, was auch die Mutter entlastet.

(veröffentlicht in der LZ vom 5.12.2016, S. 31)

Kleinkind mit Tumor

Thomas und Fabienne B. aus dem Kanton Luzern freuten sich sehr, als ihr zweites Kind zur Welt kam. Leider hatte das Mädchen in frühester Kindheit einen Rückentumor, durch die Operation wurde es zur Paraplegikerin. Das Leben der Familie wurde auf den Kopf gestellt, das Mädchen braucht eine stete Betreuung, so muss es laufend katheterisiert werden. Der Vater des Mädchens arbeitet im Niedriglohnbereich, die Mutter musste ihre Teilzeitstelle weiter reduzieren, was auch finanzielle Not auslöste. Die LZ-Weihnachtsaktion hilft, damit einige dringend nötige Anschaffungen für die Kinder möglich sind.

(veröffentlicht in der LZ vom 3.12.2016, S. 6)

Angegriffen und verletzt

Schicksal Marianne M. aus dem Kanton Luzern ist alleinerziehende Mutter eines dreijährigen Mädchens. Sie arbeitet Teilzeit und kommt mit einem einfachen Leben gut über die Runden. Doch vor wenigen Wochen wurde sie bei der Arbeit von einem Betrunkenen angegriffen und verletzt. Seither geht es ihr gesundheitlich und psychisch schlecht, was auch ihren Job gefährdet. Die LZ-Weihnachtsaktion unterstützt die junge Mutter, damit sie möglichst rasch wieder auf den eigenen Beinen steht. Das Erlebnis der Solidarität von unseren Spenderinnen und Spendern hat ihr auch seelisch gutgetan und ihr neuen Mut gegeben.

(veröffentlicht in der LZ vom 1.12.2016, S. 20)


Allein mit der Enkelin

Susanne S. und ihr Mann, wohnhaft in der Innerschweiz, verloren vor Jahren Tochter und Schwiegersohn durch einen Unfall. Seither lebt ihre verwaiste Enkelin Sara (9) bei ihnen, um die sie sich liebevoll kümmern. Trotz des schlimmen Verlustes, den sie alle erlebten, haben sie sich in den Alltag zurückgekämpft. Doch nun ist auch Saras Grossvater gestorben. Susanne S. sorgt jetzt alleine für die Enkelin. Noch einmal müssen sie mit einem Schicksalsschlag klarkommen. Da das Geld schon vorher knapp war, kann die 71-Jährige nicht auf Erspartes zurückgreifen, weshalb sie auch finanzielle Sorgen belasten. Die LZ-Weihnachtsaktion hilft den beiden in dieser schweren Zeit.

(veröffentlicht in der LZ vom 29.11.2016, S. 4)

Familienvater stirbt bei der Alpabfahrt

Nichts hat darauf hingedeutet, dass Max M. (Name geändert), Landwirt aus einem Innerschweizer Kanton und vierfacher Vater, ein ernstes gesundheitliches Problem haben könnte. Doch bei der Alpabfahrt vor wenigen Wochen stirbt er: Herzversagen. Neben der immensen Trauer trifft die Familie auch materielle Not, ihre Existenz auf dem Hof ist gefährdet. Die LZ-Weihnachtsaktion hilft bei der Überbrückung. Die Familie ist sehr dankbar. Nicht nur, weil die akute Not etwas gelindert ist, sondern weil sie in der tiefsten Verzweiflung ein starkes Zeichen der regionalen Solidarität erhalten hat.

(veröffentlicht in der LZ vom 26.11.2016, S. 8)

Sämtliche Texte: are

Sämi Klein (10) aus Mosen spielte am letzten Sonntag in der Luzerner Altstadt zu Gunsten der LZ-Weihnachtsaktion auf seinem Alphorn. Die Idee dazu hatte er ganz von sich aus. Dabei erspielte er die stolze Summe von 660 Franken. Falls es das Wetter zulässt, wird er heute gegen 17 Uhr nochmals auftreten. (Bild: PD)

Sämi Klein (10) aus Mosen spielte am letzten Sonntag in der Luzerner Altstadt zu Gunsten der LZ-Weihnachtsaktion auf seinem Alphorn. Die Idee dazu hatte er ganz von sich aus. Dabei erspielte er die stolze Summe von 660 Franken. Falls es das Wetter zulässt, wird er heute gegen 17 Uhr nochmals auftreten. (Bild: PD)