Massive Frontalkollision: Strecke Einsiedeln-Unteriberg gesperrt

Auf der Schmalzgrubenstrasse wischen Einsiedeln und Unteriberg hat sich am Samstagmittag eine schwere Frontalkollision ereignet. Es gab drei Verletzte. Eine Person schwebt in Lebensgefahr.

Geri Holdener / Bote.ch
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Die Rettungskräfte ziehen das Auto, das beinahe im Bach gelandet wäre, die Wiese hoch. (Bild: Kantonspolizei Schwyz)

Die Rettungskräfte ziehen das Auto, das beinahe im Bach gelandet wäre, die Wiese hoch. (Bild: Kantonspolizei Schwyz)

Am Samstagmittag ereignete sich vor 13 Uhr auf der Hauptstrasse zwischen Unteriberg und Einsiedeln eine folgenschwere Frontalkollision. Im Bereich der Haltestelle Rüti in Euthal kollidierte ein Auto, unterwegs Richtung Einsiedeln, frontal mit einem entgegenkommenden Wagen. Das Fahrzeug wurde meterweit übers Wiesland weggeschleudert und wäre um ein Haar im Steinbächli gelandet. Zur Bergung der drei Insassen musste die Einsiedler Feuerwehr aufgeboten werden.

Ein Insasse wurde leicht verletzt, eine Person erlitt erhebliche Verletzungen und eine 72-jährige Person erlitt lebensbedrohliche Verletzungen. Diese wurde mit dem Rega-Helikopter in ein auswärtiges Spital geflogen. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Strassenrettungsspezialisten der Feuerwehr mussten die Insassen aus diesem Wagen befreien. (Bild: Geri Holdener, 16. November 2019)

Strassenrettungsspezialisten der Feuerwehr mussten die Insassen aus diesem Wagen befreien. (Bild: Geri Holdener, 16. November 2019)

Das entgegenkommende Auto wurde ebenfalls massiv beschädigt. Es fuhr unkontrolliert mehrere Dutzend Meter auf der Strasse weiter und kam schliesslich am Fahrbahnrand zum Stillstand. Die beiden Insassen blieben unverletzt.

Für die Bergungsarbeiten musste die Strecke gesperrt werden. Am frühen Nachmittag liefen immer noch Spurensicherungsarbeiten der Schwyzer Polizei. Die Feuerwehr leitet den Verkehr um.

Die beiden Insassen dieses Fahrzeugs blieben unverletzt. (Bild: Kantonspolizei Schwyz)

Die beiden Insassen dieses Fahrzeugs blieben unverletzt. (Bild: Kantonspolizei Schwyz)