MEXIKO-GRIPPE: Grosser Ansturm auf die Apotheken

Die Apotheken werden zur Zeit von besorgten Leuten überrannt. Besonders gefragt sind die präventiven Mittel gegen die Mexiko-Grippe – und Tamiflu.

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Sybille Haas von der Bahnhof Apotheke Luzern. (Bild Chris Iseli/Neue LZ)

Sybille Haas von der Bahnhof Apotheke Luzern. (Bild Chris Iseli/Neue LZ)

Die Apotheken sind für die Mexiko-Grippe-Pandemie gerüstet. Sybille Haas, Pharma-Assistentin der Apotheke im Bahnhof Luzern sagt: «Zur Zeit kommen enorm viele Leute zu uns und suchen Rat.» Die Tipps der Apotheker: Auf die Hygiene achten.

Zudem sei es wichtig, dass die Leute auf die Symptome sensibilisiert sind. «Sobald man Husten und Fieber hat, sollte man einen Arzt aufsuchen», rät Patricia Schelbert, Geschäftsführerin der Amavita Apotheke in Zug.

Die Nachfrage nach den verschiedenen präventiven Mitteln ist riesig. Das bestätigt auch Marianne Dublanc, Apothekerin der Falkenapotheke Luzern: «Die Leute haben viele Fragen und die meisten erkundigen sich nach den Schutzmasken.» Doch diese seien immer noch nicht lieferbar. Auch die Nachfrage nach dem Virusstatikum Tamiflu ist gross. Pro Tag verkaufe sie im Schnitt zwei Packungen. «Tamiflu ist nur mit ärztlichem Rezept erhältlich.

Sara Häusermann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.