Mit Tempo 100 an Seilrutsche ins Tal sausen

Am vergangenen Wochenende wagten sich die ersten Freaks auf die neuste Hoch-Ybrig-Attraktion. Sie holten sich den Kick auf dem Sternensauser, der längsten Seilrutsche der Welt. Wir waren mit der Helmkamera dabei.

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Am letzten Mittwoch war Martin Grab der Erste, der über die längste Seilrutschbahn der Welt, den «Sternensauser», hinunterbrauste. Am Samstag und Sonntag durften sich nun die Besucher des Hoch-Ybrigs den ultimativen Kick auf der spektakulären Bahn holen. Knapp unter 100 km/h schnell, teilweise über 90 Meter auf dem Boden, wird man in zwei Sektionen à 1800 und 550 Metern vom «Sternen» über Fuederegg zum Berghus katapultiert.

Grenadier und Topschwinger Martin Grab war der Erste, der die neue Seilrutsche ausprobierte. (Bild: Erhard Gick/Neue SZ)
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Auch der Schwyzer Regierungsrat Andreas Barraud war an der Eröffnung dabei. (Bild: Erhard Gick/Neue SZ)
Pater Aron erteilte den Segen. Urs Keller, Verantwortlicher des Seilprojekts auf dem Hoch-Ybrig hält den Regenschirm. (Bild: Erhard Gick/Neue SZ)
Bereit, mit knapp Tempo 100 ins Tal zu sausen: Martin Grab. (Bild: Erhard Gick/Neue SZ)
Vor dem Start wird noch gewitzelt (von links): Kurt Zurfluh, Wendelin Keller, Regierungsrat Andreas Barraud und Spitzenschwinger Martin Grab. (Bild: Erhard Gick/Neue SZ)
Bild: Erhard Gick (ab Helmkamera)
Bild: Erhard Gick (ab Helmkamera)
Bild: Erhard Gick (ab Helmkamera)
Bild: Erhard Gick (ab Helmkamera)
Bild: Erhard Gick (ab Helmkamera)
Bild: Erhard Gick (ab Helmkamera)
Bild: Erhard Gick (ab Helmkamera)

Grenadier und Topschwinger Martin Grab war der Erste, der die neue Seilrutsche ausprobierte. (Bild: Erhard Gick/Neue SZ)

Das Rutschvergnügen auf der längsten Seilrutsche der Welt, welches rund 70 Franken kostet, macht nicht nur Spass, es ist auch sicher. Rutschen dürfen Erwachsene und Kinder, unter einer Voraussetzung: Man muss sich getrauen. Zum Spektakel zugelassen sind Personen ab dem 9. Geburtstag mit einer Körpergrösse ab 130 cm und einem Gewicht zwischen 30 und 125 Kilogramm.

Erhard Gick / Neue SZ