Monséjour: Alte Planung ist wieder aktuell

Nach dem Nein zum Monséjour-Parkhaus in Küssnacht vom läuft die Parkraumplanung neu an. Sie muss aber nicht bei Null beginnen.

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Das Parkhaus beim Monséjour kommt nicht, nun muss in Küssnacht nach neuen Parkierungsmöglichkeiten gesucht werden. (Bild: Archiv Laura Vercellone/Neue SZ)

Das Parkhaus beim Monséjour kommt nicht, nun muss in Küssnacht nach neuen Parkierungsmöglichkeiten gesucht werden. (Bild: Archiv Laura Vercellone/Neue SZ)

Das Küssnachter Stimmvolk schickte am Sonntag einen Millionenkredit für ein Parkhaus beim Monséjour bachab. «Darum machen wir jetzt dort weiter, wo wir schon vor Jahren waren», sagt der Küssnachter Bezirksammann Stefan Kaiser. Mit «vor Jahren» ist primär das Jahr 2006 gemeint. Damals legte der Bezirksrat eine kommunale Richtplanung öffentlich auf. Sie legte für das Parkieren in Küssnacht folgende drei Grundsätze fest: «Parkplätze Seeplatz aufheben, Park-and-ride-System beim Bahnhof, sowie Parkgaragen im Bereich Oberdorfstrasse, Räbmatt, Kreuzmatt.» Dazu sagt der Küssnachter Landschreiber Wolfgang Lüönd: «Dieser Teil des Richtplanes ist inzwischen von der Regierung genehmigt, also behördenverbindlich.»

Damit ist aufgezeigt, in welche Richtung grundsätzlich weitergeplant werden soll. Und Bezirksammann Stefan Kaiser führt aus: «Wir werden sauber evaluieren, wo neuer Parkraum möglich ist.» Dabei werde einerseits auf die Bewohner in unmittelbarer Umgebung Rücksicht genommen und anderseits anhand der Einfallachsen des Verkehrs geprüft, wo künftig am sinnvollsten parkiert werde.

Bert Schnüriger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.