MOTION: «Pranger» auch für andere Berufe gefordert

«Wenn der Regierungsrat den Pranger für die Gastronomie einführt, dann soll er dies gleichzeitig auch für andere Berufe tun»: Das findet SVP-Kantonsrat Roland Urech aus Goldau.

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SVP-Kantonsrat Roland Urech. (Archivbild Bert Schnüriger/Neue SZ)

SVP-Kantonsrat Roland Urech. (Archivbild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Urech nimmt mit seiner Motion Bezug auf eine früher eingereichte Motion, in der verlangt worden war, dass die Ergebnisse der Lebensmittelkontrolle in der Gastronomie mit «sehr gut», «gut», «genügend» oder «ungenügend» öffentlich deklariert werden sollen.

Diese Klassierung soll man auch für Anwälte, Architekten, Sozialarbeiter, Lehrer oder Journalisten einführen, sagt nun Urech, Gastronom in Zürich. «Möchten Sie sich von einem Anwalt vertreten lassen, der mehr Fälle verliert als gewinnt?» oder «möchten Sie Ihr Kind zu einem Lehrer schicken, der dieses schulisch nicht weiterbringt?», fragt Urech in der Motion. bringt?», fragt Urech in der Motion. Was für die Gastronomie gelte, solle auch für Bäckereien, Gemüseläden, Konditoreien und allen anderen Lebensmittel verbreitenden Betriebe gelten. Laut Urech hört man im Kanton Schwyz und in der Schweiz wöchentlich von Lebensmittelvergiftungen. Dies zeige, dass eine Gesetzgebung notwendig ist.

inf

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Schwyzer Zeitung.