MUOTATHAL: Altes Handwerk lebt wieder auf

Eine Filmreihe soll altes Handwerk der Nachwelt erhalten. Am Samstag wurden die ersten beiden Teile vorgestellt.

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Max Steiner stellt Besen nach alter Art her. (Bild pd)

Max Steiner stellt Besen nach alter Art her. (Bild pd)

Knapp 200 Personen besuchten die Premiere der Filme «Schirmflicken & Besenbinden» und füllten damit die Aula des Schulhauses Stumpenmatt bis auf den letzten Platz. Diese beiden Filme der Reihe «Die Letzten ihres Handwerks?» von Claudia Steiner. Im Rahmen dieser Reihe werden alte Handwerke und die Personen, die sie noch ausüben, porträtiert und für die Nachwelt festgehalten. Die Regiesseurin war schon als Kind von der alten Handwerkskunst fasziniert. Ihr Ziel sei es vor allem gewesen, das Bewusstsein für solche alten und seltenen Handwerke zu wecken und anzuregen, sagt Steiner.

Altes Handwerk erhalten
Beide Filme wurden vom kantonalen Kulturverein SchwyzKulturPlus produziert, welcher damit ein Stück alte Kultur bewahren und festhalten will. Dessen Präsident Hermann Betschart betonte in seiner Ansprache, dass viele alte Handwerke langsam aussterben und es wichtig sei, diese zu erhalten oder wenigstens festzuhalten.

Andreas Betschart

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Monatg in der Neuen Schwyzer Zeitung.