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NACH LAWINENUNGLÜCK: Auch eine Zugerin ist unter den Verunglückten

Rettungskräfte haben die letzten Personen aus der Lawine im Berner Oberland geborgen. Unter den Opfern: eine Zugerin und ein Luzerner.

Beim Lawinenunglück, das sich am Sonntag im Diemtigtal im Berner Oberland ereignet hat, ist die Zahl der Opfer auf sieben angestiegen.

Der verunglückte gebürtige Luzerner war Vizepräsident einer Sektion des Schweizerischen Alpenclubs und bei der Bank CS in Zürich tätig. Er war aber nicht Mitglied des in das Unglück involvierten Skiclubs Rubigen, der zwei seiner Mitglieder verlor, wie dessen Präsident Bernhard Scherz auf Anfrage betont.

Bei der Frau handelt es sich einer zuverlässigen Quelle zufolge um eine Fechterin, die viele Jahre für den Zuger Fechtklub nationale und internationale Erfolge feierte. «Sie war eine der erfolgreichsten Degenfechterinnen des Zuger Fechtclubs», sagt Präsident Patric Stalder, der die Sportlerin seit über 20 Jahren kannte.

Die Mitglieder des Skiclubs Rubigen werden den Unfall mit Unterstützung eines Careteams gemeinsam aufarbeiten.

Roger Rüegger und Dave Schläpfer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.

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