NACH UNFALL: Regierung soll sich für die Sicherheit einsetzen

Der Schulweg der Reichenburger Oberstufenschüler muss sicherer werden – und zwar rasch. Das verlangt eine der Staatskanzlei Schwyz eingereichte Petition.

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Die Kreuzung, bei der der tödliche Unfall geschehen ist. (Bild Frieda Suter/Neue SZ)

Die Kreuzung, bei der der tödliche Unfall geschehen ist. (Bild Frieda Suter/Neue SZ)

Auslöser für die Unterschriftensammlung war der tödliche Unfall einer 12-jährigen Schülerin im November dieses Jahres bei der Überquerung des Autobahnzubringers. Dieser stelle den tragischen Höhepunkt zahlreicher schwerer Unfälle im selben Bereich dar.

1115 Personen haben die Petition unterschrieben, die von einer kleinen Anzahl Engagierter gesammelt worden ist. Die Unterschriften wurden der Staatskanzlei Schwyz persönlich von den Initianten überreicht. Das Ziel dieser Petition ist, dass der Regierungsrat die Führungsverantwortung sofort, mit hoher Priorität und mit Nachdruck an die Hand nimmt. Auch bald zwei Monate nach dem tragischen Unfall sind noch immer keine Sofortmassnahmen ersichtlich. So zum Beispiel könnte das nur wenig begangene Trottoir zwischen Buttikon und Reichenburg auch für Radfahrer freigegeben werden.

pd/red