NACHTRUHE: Schwyzer Steuergelder für die Nachtruhe

In grösseren Gemeinden reicht vielerorts die Polizeipräsenz alleine nicht aus. Darum patrouillieren dort nachts auch private Sicherheitsdienste.

Bert Schnüriger
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Private Sicherheitsleute bei einem nächtlichen Anlass. (Bild: Archiv Eveline Beerkicher / Neue LZ)

Private Sicherheitsleute bei einem nächtlichen Anlass. (Bild: Archiv Eveline Beerkicher / Neue LZ)

Grössere Gemeinden im Kanton Schwyz lassen nachts in den Dorfkernen und an kritischen Punkten private Sicherheitsleute patrouillieren. Dies ist der Fall in Ingenbohl, Arth, Einsiedeln, Freienbach und Lachen. Denn die Kantonspolizei kann nicht überall gegen Vandalen und Nachtruhestörer die gewünschte Präsenz markieren.

Bei der Überwachung durch private Dienste liegt der Schwerpunkt eindeutig im äusseren Kantonsteil. In Freienbach und Lachen ist das Bewachungspersonal der Schwyzer Firma Schilter während des ganzen Jahres in jeder Nacht unterwegs. Freienbach gibt für diesen Dienst im Jahr 65 000 Franken aus. Im inneren Kantonsteil beschränkt sich die Überwachung entweder auf die Sommermonate oder auf die Wochenenden. Darum haben Arth mit 33 000 Franken und Ingenbohl mit 20 000 Franken hier tiefere Ausgaben.

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