Bildstrecke

Alle National-und Ständeratskandidaten im Kanton Luzern und ihre Motivation

Alle Luzerner National- und Ständeratskandidaten in der Übersicht.

Drucken
Teilen

Hinweis: Um die einzelnen Kandidaten zu sehen, klicken oder schieben Sie nach links oder rechts. Zum Vergrössern klicken Sie einfach auf das Bild.

Nationalratswahlen: Liste 1 – Grüne

Michael Töngi, bisher, Kriens, Nationalrat, Historiker, 1967. Motivation: «Ich stehe ein für lebenswerte Städte und Dörfer: Mit bezahlbarem Wohnraum, attraktiven Plätzen und weniger Lärm und Strassenverkehr.».
9 Bilder
Monique Frey, Emmen, Dr. Agronomin ETH, Fachberaterin Ernährungssicherheit, 1965. Motivation: «Im Zentrum meiner politischen Arbeit stehen das Klima und die Solidarität zwischen den Kantonen und global.»
Samuel Zbinden, Sursee, Kinderbetreuer, Kantonsrat, 1999. Motivation: «Es braucht mehr junge Menschen und andere Mehrheiten in Bundesbern. Für unser Klima, für Solidarität und für die Zukunft unserer Generation. Darum will ich in den Nationalrat.»
Rahel Estermann, Luzern, Digitalisierungsforscherin, Kantonsrätin, 1987. Motivation: «Menschen und Natur sollen von der digitalen Welt profitieren – statt das unsere Daten nur die gewinne von Online-Firmen steigern.»
Noëlle Bucher, Luzern, Soziologin, Projektleiterin, Kantonsrätin, 1985. Motivation: «Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf braucht es flexible Arbeitszeitmodelle, Elternurlaub, zahlbare Kitaplätze und Tagesschulen.»
Andreas Hofer, Sursee, Berufsfischermeister, Sozialpädagoge, Kantonsrat, 1965. Motivation: «Wegen des ungebremsten Wachstums werden Ökosysteme zerstört. Ich setze mich für den Erhalt einer intakten Umwelt ein.»
Korintha Bärtsch, Luzern, Umweltnaturwissenschafterin ETH, Projektleiterin, Kantonrätin, 1984. Motivation: «Ich stehe für eine vorausschauende Politik, die glaubwürdig und lösungsorientiert ist.»
Hans Stutz, Luzern, Journalist, Kantonsrat, 1952: Motivation: Ich will einen umfassenden Klimawandel, einen sozialen Staat, eine solidarische Gesellschaft und eine ökologische Wirtschaft.»
Gina Mühlebach, Grosswangen, Ernährungsberaterin, 1991. Motivation: «Reduktion der Lebensmittelverschwendung und Klimaschutz – mit erneuerbaren Energien und ÖV-Förderung. Gleichstellung umsetzen – mit Lohngleichheit und Ehe für alle.»

Michael Töngi, bisher, Kriens, Nationalrat, Historiker, 1967. Motivation: «Ich stehe ein für lebenswerte Städte und Dörfer: Mit bezahlbarem Wohnraum, attraktiven Plätzen und weniger Lärm und Strassenverkehr.».

Liste 2 – SVP

Yvette Estermann, bisher, Kriens, Ärztin, Beraterin, Nationalrätin, 1967. Motivation: «Nur eine starke und unabhängige Schweiz setzt sich durch. Nur zusammen sind wir stark.»
9 Bilder
Franz Grüter, Eich, Unternehmer, Nationalrat, 1963. Motivation: «Freiheit und Sicherheit bilden das Fundament für eine gut funktionierende Gesellschaft und die Wirtschaft. Beides muss immer wieder neu erarbeitet werden.»
Dieter Haller, Luzern, Unternehmer, 1974. Motivation: «Ich kandidiere für die SVP, weil es die einzige Partei ist, welche sich für eine unabhängige neutrale Schweiz engagiert.»
Christian Huber, Ebikon, Sicherheitsinformatiker, 1987. Motivation: «Jedes Jahr nimmt die Schweizer Wohnbevölkerung um eine mittlere fünfstellige Zahl zu. Dies führt zu mehr Druck auf dem Arbeitsmarkt, mehr Staus und Umweltbelastung.»
Oliver Imfeld, Kastanienbaum, Unternehmer, Kaufmann KHS, MBA HSLU, 1968. Motivation: «Eine Überregulierung, wie sie derzeit festzustellen ist, hemmt die wirtschaftliche Innovation. Ein Beispiel dafür it die Energiestrategie 2050.»
Willi Knecht, Geiss, Landwirt, 1964. Motivation: «Ich kandidiere für die SVP, weil sie eine Politik der Vernunft betreibt und die Landwirtschaft und die Randregionen nicht vernachlässigt.»
Angela Lüthold-Sidler, Nottwil, Unternehmerin, dipl. Gemeindeschreiberin, 1958. Motivation: «Ich darf auf lehrreiche Jahre im Unternehmertum und in der Politik zurückblicken. Dieses Wissen und meine Werte werde ich einsetzen.»
Felix Müri, bisher, Emmenbrücke, Unternehmer, Nationalrat, 1958. Motivation: «Eine leistungsorientierte, praxisbezogene Bildung bekämpft nachhaltig Arbeitslosigkeit und Armut.»
Vroni Thalmann, Flühli, Bäuerin, Sozialvorsteherin, 1969. Motivation: «Ich kandidiere für die SVP, weil ich für die Schweiz einstehen möchte. Ich bin von Natur aus grün und stehe für die Familie, Freiheit und direkte Demokratie ein.»

Yvette Estermann, bisher, Kriens, Ärztin, Beraterin, Nationalrätin, 1967. Motivation: «Nur eine starke und unabhängige Schweiz setzt sich durch. Nur zusammen sind wir stark.»

Liste 3 – SP und Gewerkschaften

Prisca Birrer-Heimo, Rothenburg, Nationalrätin, Konsumentenschützerin, 1959. Motivation: «Klima, Finanzplatz oder Nahrungsmittelproduktion. ‹Global denken, lokal handeln›. Umweltschutz und das Wohl aller müssen an erster Stelle stehen.»
9 Bilder
Sara Agner, Dagmersellen, Sozialarbeiterin BSc BFH, Kantonsrätin, 1987. Motivation: «Wir brauchen angemessene Kinderzulagen und bessere Betreuungsmöglichkeiten, insbesondere für mittlere und tiefe Einkommen.»
Marcel Budmiger, Luzern, Geschäftsleiter Luzerner Gewerkschaftsbund, Fraktionspräsident Kantonsrat, 1980. Motivation: «Unsere Löhne müssen zum Leben reichen und die Renten sollen ein Alter in Würde ermöglichen.»
Hasan Candan, Luzern, Selbständiger Stadtökologe, Betriebswirtschaftler, 1985. Motivation: «Ökologische Verantwortung können wir nur übernehmen, wenn ende Monat etwas übrig bleibt! Für bezahlbaren Wohnraum und tiefe Prämien.»
Ylfete Fanaj, Luzern, Sozialarbeiterin MSc, Kantonsrätin, 1982. Motivation: «Gleichstellung der Geschlechter, faire Bildungschancen und Lebensperspektiven für alle – dafür setze ich mich ein.»
Peter Fässler, Kriens, Personalfachmann mit eidg. Fähigkeitsausweis, Personalberater, 1956. Motivation: «Lohngleichheit, gesicherte Einkommen und Gesundheitsschutz sind ein Grundrecht der Menschen.»
David Roth, Luzern, Zentralsekretär Syndicom, Präsident SP Kanton Luzern, 1985. Motivation: «Mensch und Umwelt stelle ich über die Profite von ein paar Wenigen.»
Melanie Setz Isenegger, Emmenbrücke, Pflegefachfrau HF, Kantonsrätin, 1980. Motivation: «Unsere Gesundheitsversorgung muss wirksam und solidarisch gesteuert sein, damit sie sich alle Menschen auch in Zukunft leisten können.»
Yvonne Zemp Baumgartner, Sursee, Schulleiterin, Kantonsrätin, 1967. Motivation: «Gerechte Löhne, zahlbare Mieten, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Bildung für alle und faire Gesundheitskosten. Dafür stehe ich ein.»

Prisca Birrer-Heimo, Rothenburg, Nationalrätin, Konsumentenschützerin, 1959. Motivation: «Klima, Finanzplatz oder Nahrungsmittelproduktion. ‹Global denken, lokal handeln›. Umweltschutz und das Wohl aller müssen an erster Stelle stehen.»

Liste 4 – GLP

Michèle Graber, Udligenswil, Zahnärztin, ÜK-Geschäftsstellenleiterin, 1965. Motivation: «Ich setze mich für eine liberale Gesellschaft und Wirtschaft ein, mit Toleranz und Respekt gegenüber Menschen und Umwelt.»
9 Bilder
Claudia Huser Barmettler, Luzern, Unternehmerin, Arbeits- und Organisationspsychologin MSc, 1981. Motivation: «gehen wir vorwärts und setzen überfällige Lösungen wie Stimmrechtsalter 16, Individualbesteuerung und Elternzeit endlich um. #EsistZeit
Roland Fischer, Udligenswil, Ökonom, Dozent HSLU, 1965. Motivation: «Mit wirtschafts- und sozialverträglichen Massnahmen setze ich mich für eine CO2-neutrale Schweiz und den Erhalt der bedrohten Artenvielfalt ein.»
Markus Hess, Nottwil, Jurist, Dozent HSLU, 1957. Motivation: «Wir müssen einzeln aber auch in der Gesellschaft als Ganzes klimafreundlicher denken und vor allem handeln und das lokal, national, international.»
Riccarda Schaller, Malters, Politologin, Leiterin Public Affairs Krankenversicherung, 1976. Motivation: «Es braucht mehr Frauen meiner Generation im Parlament. Mit Offenheit, Fairness und Leidenschaft für eine starke Schweiz.»
András Özvegyi, Luzern, Dipl. Bauingenieur ETH, leitender Experte Bahnbau, 1962. Motivation: «Ich möchte mich für eine klimaneutrale Schweiz in Bern einsetzen.»
Ursula Berset, Buchrain, Ökonomin, Projektleiterin, 1973. Motivation: «Ich möchte mich im Nationalrat einsetzen für eine moderne Schweiz, die allen die gleichen Chancen bietet, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft.»
Niklaus Iten, Kriens, Dipl. Lebensmittelingenieur ETH, Leiter Qualitätsmanagement, 1973. Motivation: «Der Klimawandel ist die grösste Herausforderung unserer Zeit. Die Politik ist der Ort, wo die Weichen richtig gestellt werden müssen.»
Laura Kopp, Luzern, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit, Politikwissenschaftlerin, 1973. Motivation: «Ich setze mich für liberale und nachhaltige Lösungen ein, damit auch zukünftige Generationen von den Erfolgen unseres Landes profitieren.»

Michèle Graber, Udligenswil, Zahnärztin, ÜK-Geschäftsstellenleiterin, 1965. Motivation: «Ich setze mich für eine liberale Gesellschaft und Wirtschaft ein, mit Toleranz und Respekt gegenüber Menschen und Umwelt.»

Liste 5 – CVP

Ida Glanzmann-Hunkeler, bisher, Altishofen, Kauffrau, Nationalrätin, 1958. Motivation: «Ich bin motiviert, meine politischen Erfahrungen, ganz besonders in der Sicherheitspolitik, für eine weitere Legislatur in Bern einzubringen.»
9 Bilder
Andrea Gmür, Luzern, Geschäftsführerin Stiftung Josi J. Meier, Nationalrätin, 1964. Motivation: «Für eine erstklassige Bildung, für eine nachhaltige Steuerpolitik, für sichere Sozialwerke, für Stadt und Land!»
Leo Müller, Ruswil, Rechtsanwalt, Notar, Nationalrat, 1958. Motivation: «Ich möchte weiterhin mitwirken, das auch morgen und übermorgen alle Arbeit und Verdienst haben, sich sicher fühlen und an die Zukunft glauben.»
Werner Baumgartner, Kriens, Jurist & Immobilienfachmann, Präsident SC Kriens, 1962. Motivation: «Ich engagiere mich seit vielen Jahren für die Gesellschaft und will mich für die politische Mitte und für machbare Lösungen einsetzen.»
Christian Ineichen, Marbach, Regionalmanager, Präsident CVP Kanton Luzern, 1977. Motivation: «Zahlbare Krankenkassen-Prämien und eine gute Grundversorgung inklusive Erschliessung – selbstverständlich auch auf dem Lande.»
Inge Lichtsteiner, Egolzwil, Sozialberaterin IV, Kauffrau MBA, Kantonsrätin, 1960. Motivation: «Als Gewerbevertreterin und Finanzpolitikerin setze ich mich für wenig Regulierungen ein, um Innovation und Wertschöpfung zu fördern.»
Karin Stadelmann, Luzern, Forscherin, Dozentin, Präsidentin CVP Stadt Luzern, 1985. Motivation: «Die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen verlangen nach einer starken Vernetzung von Sozialem, der Wissenschaft und der Wirtschaft. Das bringe ich mit.»
Priska Wismer-Felder, Rickenbach, Bäuerin, Familienfrau, Lehrerin, Kantonsrätin, 1970. Motivation: «Erstklassige Bildung, nachhaltige Landwirtschaft und der Ausbau von erneuerbaren Energien gehören zu meinem Leben und meiner Politik.»
Josef Wyss, Eschenbach, Käser, Geschäftsbereichsleiter, Kantonsratspräsident, 1968. Motivation: «‹Mehr Luzern in Bern.› Für eine starke Wirtschaft und einen effizienten Staat, als Basis für eine faire Gesellschaft, in der alle ihren Platz finden.»

Ida Glanzmann-Hunkeler, bisher, Altishofen, Kauffrau, Nationalrätin, 1958. Motivation: «Ich bin motiviert, meine politischen Erfahrungen, ganz besonders in der Sicherheitspolitik, für eine weitere Legislatur in Bern einzubringen.»

Liste 6 – FDP

Fabienne Brauchli, Malters, Abteilungsleiterin Finanzen, dipl. Betriebswirtschafterin HF, 1989. Motivation: «Ich setze mich mit vollem Elan für die Sicherung der Sozialwerke, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie den dualen Bildungsweg ein.»
9 Bilder
Priska Hafner, Grosswangen, Kauffrau, Familienfrau, 1974. Motivation: «Mut zu Neuem! Für eine Bildung, die fordert und fördert, eine Landwirtschaft die Klima und Umwelt respektiert sowie eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.»
Martin Huber, Entlebuch, Dr. phil. II, Geograf, Informatiker, Geschäftsführer, 1966. Motivation: «Als Pionier der Digitalisierung unseres Lebensraums helfe ich bei der Lösung der drängenden gesellschaftlichen Aufgaben.»
Damian Hunkeler, Luzern, Unternehmer, 1963. Motivation: «Mit Begeisterung kandidiere ich für das Amt als Nationalrat. Ich setze mich für eine direkte und starke Politik ein und will in Bern Profil zeigen.»
Anne-Sophie Morand, Kriens, Juristin, Dr. iur., Dozentin Universität Luzern, 1987. Motivation: «Ich stehe für eine liberale Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik ein. Digitalisierungs- und Umweltthemen packe ich ebenfalls mit an.»
Peter Schilliger, bisher, Udligenswil, Unternehmer Gebäudetechnik, Nationalrat, 1959. Motivation: «Ich will mich weiterhin für die KMU-Wirtschaft einsetzen, Arbeitsplätze sichern, Berufsbildung stärken, Energieeffizienz belohnen.»
Helen Schurtenberger-Häfliger, Menznau, Kauffrau, Sozialvorsteherin, Kantonsrätin, Familienfrau, 1965. Motivation: «Als Sozialvorsteherin ist mit eine nachhaltige Sozialpolitik und die Altersvorsorge wichtig. Weiter setze ich mich für Bildung und Arbeitsplätze ein.»
Jacqueline Theiler, Luzern, Politikwissenschafterin, Kommunikationsberaterin, 1981. Motivation: «Wichtig sind mir eine liberale Gesellschafts- und Wirtschaftspolitik, sichere Sozialwerke und eine ganzheitliche Mobilitätsstrategie.»
Albert Vitali, bisher, Oberkirch, Unternehmer, Nationalrat, 1955. Motivation: «Ich politisiere in der Verantwortung für die nächste generation als Ganzes und trage Sorge zu Finanzen, Arbeitsplätzen und natürlichen Ressourcen.»

Fabienne Brauchli, Malters, Abteilungsleiterin Finanzen, dipl. Betriebswirtschafterin HF, 1989. Motivation: «Ich setze mich mit vollem Elan für die Sicherung der Sozialwerke, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie den dualen Bildungsweg ein.»

Liste 7 – Aktive Senioren Luzern (SVP)

Bernhard Achermann, Richenthal, Eidg. dipl. Meisterlandwirt, 1959. Motivation: Verzichtet auf Angaben.
9 Bilder
Armin Brunetti, Meggen, Maître de Cabine, 1946. Motivation: Verzichtet auf Angaben.
Räto Camenisch, Kriens, Dr. med. Innere Medizin FMH, 1945. Motivation: «Ich kandidiere für die SVP, weil ich seit Jahren von deren Programm und Exponenten überzeugt bin. Die SVP ist seit 30 Jahren meine politische Heimat.»
Jörg Conrad, Horw, Prof., ehem. Dozent Hochschule Luzern-Musik, Intendant, Einwohnerrat, 1945. Motivation: Verzichtet auf Angaben.
Roland Habermacher, Luzern, Lic. iur. RA, ehem. Richter Bezirksgericht Luzern, 1951. Motivation: Verzichtet auf Angaben.
Hans Jörg Hauser, Eich, Lic. oec. HSG, Gemeinderat, 1947. Motivation: Verzichtet auf Angaben.
Josef Kunz, Grosswangen, Landwirt, alt Nationalrat, 1945, Motivation: Verzichtet auf Angaben.
Erika Lauper-Duss, Flühli, Rentnerin, 1947, Motivation: Verzichtet auf Angaben.
Guido Müller, Ebikon, Eingliederungsberater IV, 1958. Motivation: «Ich kandidiere für die SVP, weil ich für die Werte der Schweiz einstehen will. Nur eine freie, neutrale und unabhängige Schweiz garantiert unsere Sicherheit.»

Bernhard Achermann, Richenthal, Eidg. dipl. Meisterlandwirt, 1959. Motivation: Verzichtet auf Angaben.

Liste 8 – Junge Grüne

Johanna Küng, Luzern, Studentin Hochschule Design und Kunst, Vorkurs, 2001. Motivation: «Die Auswirkungen unserer wachstumsorientierten Grundhaltung entsetzen mich. Ich will langfristige und faire Lösungen mitgestalten.»
9 Bilder
Jona Studhalter, Luzern, Gastronom, Student Psychologie, 1995. Motivation: «Zurzeit sind in der Schweiz nur Verhinderer an der Macht. Ich will diese Blockade beenden und mit neuen Ideen uns in die Zukunft bringen.»
Janna Muff, Weggis, Studentin Sozialwissenschaften, 2000. Motivation: «Ich kandidiere für den Nationalrat, weil es höchste Zeit ist, dass ich etwas verändert. Mein Fokus liegt im aktiven Umwelt- sowie Klimaschutz.»
Jonas Heeb, Horw, Student Geschichte und Politikwissenschaften, Kantonsrat, 1997. Motivation: «Ich möchte der massiv unterrepräsentierten Jugend eine Stimme geben, denn auf deren Kosten wird entschieden.»
Lea Eberli, Sempach Station, Studentin Kultur- und Politikwissenschaften, 1997. Motivation: «Unsere Umwelt verändert sich sehr stark. Ich will mich für eine aktive Klimapolitik und für mehr Biodiversität einsetzen.»
Jeremias Brem, Werthenstein, Student Humanmedizin, 1999. Motivation: «Ich setze mich für eine Politik ein, bei welcher unsere Umwelt und die gesamte Gesellschaft an erster Stelle steht. Der Wandel muss jetzt geschehen.»
Teresa Mestre Sewing, Rothenburg, Studentin Politikwissenschaften, 2001. Motivation: «Ich finde es wichtig, dass sich Junge engagieren. Einsetzen möchte ich mich für Bildung, soziale Gerechtigkeit, Umwelt- und Tierschutz.»
Nico Che Eberli, Luzern, Polygraf EFZ, Restaurationsangestellter, 1993. Motivation: «Ich setze mich für eine ökologisch denkende, nachhaltig lebende und klimafreundliche Schweiz ein.»
Mirjam Reinhard, Horw, Studentin Gesellschafts- und Kommunikationswissenschaften, 2001. Motivation: «Ich setze mich für Massnahmen gegen Klimawandel ein und für eine Schweiz mit Chancengleichheit.»

Johanna Küng, Luzern, Studentin Hochschule Design und Kunst, Vorkurs, 2001. Motivation: «Die Auswirkungen unserer wachstumsorientierten Grundhaltung entsetzen mich. Ich will langfristige und faire Lösungen mitgestalten.»

Liste 9a – JCVP a

Andrea Kaufmann, Neudorf, Kauffrau, Sachbearbeiterin Immobilienbewirtschaftung, 1999. Motivation: «Es braucht junge Stimmen. Für eine gesunde Wirtschaft und ein starkes Familienleben stehe ich ein. Gemeinsam bewegen wir die Schweiz.»
8 Bilder
Joško Pekas, Kriens, Kommunikationsspezialist, Politologe, 1989. Motivation: «Populismus von links und rechts gefährdet unser Erfolgsmodell. Es braucht eine starke Mittepolitik in Bundesbern.»
Elias Meier, Oberkirch, Teamleiter Informatik, Wirtschaftsinformatiker, 1990. Motivation: «Es braucht mehr konstruktive Köpfe in der Politik, welche nachhaltige Lösungen ins Zentrum stellen.»
Daniel Stadelmann, Luzern, Zahnarzt, 1988. Motivation: «Das Beharren der Polparteien auf Maximalforderungen schwächt den nationalen Zusammenhalt.»
Joel Biner, Hochdorf, Primarlehrer, gelernter Metallbauer EFZ, 1992. Motivation: «Mein Engagement gilt der Förderung der beruflichen Aus- und Weiterbildung, um dem Bedarf an Fachkräften gerecht zu werden.»
Corina Käppeli, Grosswangen, Primarlehrerin, 1994. Motivation: «Es ist wichtig, dass Personen jeder Alters- und Arbeitsgruppen im Parlament vertreten sind, damit man alle Meinungen anhören und miteinbeziehen kann.»
Valentina Milici, Luzern, Versicherungsberaterin, 1986. Motivation: «Wir Jungen sind die Zukunft. Es braucht mehr orange Energie, um zukunftsorientierte Lösungen zu schaffen!»
Esther Hagmann, Meggen, Sekundarlehrerin, 1988. Motivation: «Für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, für eine chancengerechte Bildungspolitik sowie für eine gesunde, nachhaltige Sozialpolitik möchte ich mich einsetzen.»

Andrea Kaufmann, Neudorf, Kauffrau, Sachbearbeiterin Immobilienbewirtschaftung, 1999. Motivation: «Es braucht junge Stimmen. Für eine gesunde Wirtschaft und ein starkes Familienleben stehe ich ein. Gemeinsam bewegen wir die Schweiz.»

Liste 9b – JCVP b

Seraina Duss, Oberkirch, 1994, Bekleidungsgestalterin, Lehrperson, 1994. Motivation: «Mit meiner Kandidatur möchte ich das Interesse an Politik bei der jüngeren Generation wecken und mich für ihre Anliegen einsetzen.»
8 Bilder
Lara Helfenstein, Luzern, Kauffrau Reisebranche, zur Zeit Berufsmatura, 1998. Motivation: «Einsetzen möchte ich mich für ein attraktives Bildungssystem, für eine nachhaltige und faire Wirtschaft sowie den Einbezug der Jugend.»
Luca Boog, Gunzwil, Kaufmann EFZ, Verkaufssachbearbeiter, 2000. Motivation: «Die Jungen sind im Parlament untervertreten. Dieser breiten Bevölkerungsschicht möchte ich im Parlament mehr Gewicht geben.»
Seraina Winterberg, Ebikon, Juristin MLaw, 1992. Motivation: «Die Perspektivenvielfalt ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Politik. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass auch die Ansichten der jungen Generation vertreten sind.»
Andreas Haas, Dierikon, Student Politikwissenschaft, Sekretariatsmitarbeiter, 1997. Motivation: «Ich möchte mich für Anliegen der jungen Generation aus dem Kanton Luzern in Bern einsetzen.»
David Schwegler, Grossdietwil, Student Biologie und Chemie, 1994. Motivation: «Die Zukunft soll Freude und nicht Angst machen. Darum setze ich mich für Lösungen ein, die mehr sind als ein Pflaster.»
Stefan Trottmann, Luzern, Jurist, gelernter Elektromonteur, 1985. Motivation: «Ich setze mich insbesondere für einen starken Wirtschaftsstandort, für hohe Lebensqualität und für eine gerechte Sozialpolitik ein.»
Victor Kadlubowski, Luzern, Student Politikwissenschaft und Rechtswissenschaft, 1992. Motivation: «Ich kandidiere, weil ich mich für die Anliegen meiner Generation einsetzen möchte, zum Beispiel Krankenkassenprämien, AHV und Umwelt.»

Seraina Duss, Oberkirch, 1994, Bekleidungsgestalterin, Lehrperson, 1994. Motivation: «Mit meiner Kandidatur möchte ich das Interesse an Politik bei der jüngeren Generation wecken und mich für ihre Anliegen einsetzen.»

Liste 10 – EVP

Regula Büeler, Weggis, Sekundarlehrerin, 1986. Motivation: «Ich engagiere mich für eine starke und praxisbezogene Bildung, denn Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft! Sie müssen im Zentrum der Bildung stehen.»
9 Bilder
Stefanie Reinmann, Sempach, Pflegefachfrau, 1981. Motivation: «Der Ausbau von Palliative Care ist voranzutreiben, damit ein würdevoller, den individuellen Bedürfnissen angepasster letzter Lebensabschnitt möglich ist.»
Claudine Tanner, Sarnen, Textilwirtschafterin, 1987. Motivation: «Ich setze mich für nachhaltiges Wirtschaften in der Textilbranche ein. Unser Konsumverhalten soll anderen Menschen ein Leben in Würde ermöglichen!»
Mark Bähler, Luzern, Dipl. Ing. Raumplanung, 1969. Motivation: «Anstatt neue Wohnschachteln hinzuklotzen, sollen leere Gewerbeareale umgebaut und erneuert werden. Wohnen und Arbeit muss im selben Quartier möglich sein.»
Konrad Kretz, Sempach Station, Kaufmann EFZ
Markus Müller-Birrer, Sempach Station, Landwirt, 1973. Motivation: «Ich setze mich tagtäglich für eine nachhaltige Landwirtschaft ein. Lebensmittel in der Schweiz zu produzieren, ist ökologisch und schafft Arbeitsplätze.»
Daniel Mumenthaler, Horw, Gastronomieleiter, 1971. Motivation: «Chancengleichheit für Jugendliche! Menschen mit einem Handicap sollte es ermöglicht werden, eine berufliche Grundausbildung erfolgreich abzuschliessen.»
Tobias Reinmann, Sempach, Gymnasiallehrer, 1981 . Motivation: «Das Experiment «Vollintegration» in der Bildung ist gescheitert. Ich fordere eine Abkehr davon – gerade auch zugunsten der Kinder mit schulischen Defiziten.»
Thomas Renner, Hellbühl, Paketbote, 1979. Motivation: «Ich setze mich für eine nachhaltige Umweltpolitik ein, da mich die Natur beeindruckt. Familien sind die Zukunft unseres Landes, zu diesen gilt es Sorge zu tragen!»

Regula Büeler, Weggis, Sekundarlehrerin, 1986. Motivation: «Ich engagiere mich für eine starke und praxisbezogene Bildung, denn Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft! Sie müssen im Zentrum der Bildung stehen.»

Liste 11 – SP-Second@s Plus (und MigrantInnen)

Mohammed El Maghari, Luzern, Migrationsfachperson, interkultureller Vermittler, 1984. Motivation: «Ich engagiere mich für einen partizipativen Integrationsprozess. Integration ist eine Aufgabe der ganzen Gesellschaft.»
9 Bilder
Musa Gadjiev, Ebikon, Sachbearbeiter bei der Postverzollung, 1988: Motivation: Für eine bessere Zukunft mit sozialem Fortschritt und einer Gleichstellung der Geschlechter.»
Olena Halter, Luzern, Sozialarbeiterin, 1985: Motivation: «Selbstständige, selbstsichere und erfolgreiche Migrantinnen – ja, es ist möglich!
Yosvany Hernández Rodriguez, Malters, 1976. Motivation: Soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit statt Ellbogengesellschaft.»
Milomirka Komatina, Malters, Sachbearbeiterin Treuhand, 1995. Motivation: «Wohnen in der Stadt, der Agglo wie auch auf dem Land soll wieder für alle bezahlbar sein. Dafür möchte ich mich engagieren.»
Abilasa Leuenberger, Luzern, Studentin, Barmitarbeiterin, 1992. Motivation: «Kein Mensch ist illegal, denn die Menschenrechte gelten für alle. Verfolgte brauchen unseren Schutz.»
Naila Luchsinger, Luzern, Studentin, Serviceangestellte, 1993. Motivation: «Wir dürfen uns als Gesellschaft nicht spalten lassen, denn wir gehören alle zusammen. Dafür will ich mich einsetzen.»
Daniel Mengolian, Luzern, Gerichtsschreiber, 1981. Motivation: «Alle sollten in sämtlichen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens gleiche Chancen und Möglichkeiten haben.»
Safiullah Shahid, Luzern, Chefkoch mit eidg. FA, 1983. Motivation: «Biologisch-dynamisch berücksichtige ich die Bedürfnisse der Menschen und der Umwelt. Dies möchte ich auch in der Politik verwirklichen.»

Mohammed El Maghari, Luzern, Migrationsfachperson, interkultureller Vermittler, 1984. Motivation: «Ich engagiere mich für einen partizipativen Integrationsprozess. Integration ist eine Aufgabe der ganzen Gesellschaft.»

Liste 12a – JUSOplus Stadt Luzern

Yves Bucher, Luzern, Kaufmann EFZ, Berufsmaturand, 1999. Motivation: «Gleichstellung aller Geschlechter, offene Willkommenskultur und gerechte Besteuerung von Kapitaleinkommen. Für das setze ich mich ein!»
9 Bilder
Anna Gallati, Luzern, Campaignerin, Theaterpädagogin i. A., 1995. Motivation: «Für Freiräume ohne bürgerliche Leitplanken.»
Lara Küenzi, Luzern, Fachfrau Gesundheit EFZ, 1999. «Motivation: Freiheit, Gleichheit, Schwesterlichkeit – Für eine queerfeministische Schweiz.»
Priya Kumar, Luzern, Kindererzieherin HF i. A., 2000, Motivation: «Einer guten Pflege steht Profit im Wege!»
Nadja Landolt, Luzern, Biomedizinische Analytikerin HF, 1993. Motivation: «Für ein solidarisches Klima, für eine offene Gesellschaft und für ein queerfeministisches Zusammenleben! Für mehr Punk im Parlament!»
Léon Schulthess, Luzern, Zivildienstleistender, 1999, Motivation: «Die Tatsache, dass die soziokulturelle Zukunft jüngerer Menschen durch alt-bürgerliche Parlamentarier*innen bestimmt wird, darf nicht sein.»
Merlin Schwendener, Luzern, Student, 1998, Motivation: «Ich setze mich für sozial schwache Menschen in unserem reichen Land ein. Niemand soll Sorge vor Morgen haben, deswegen braucht es für alle bezahlbare Krankenkassen.»
Séverin Stalder, Luzern, Zivildienstleistender, 2000. Motivation: «Wir brauchen eine demokratisch geplante Wirtschaft, die Konkurrenz durch Kooperation ersetzt und eine bessere Welt ermöglicht!»
Leander Studer, Luzern, Informatiker EFZ, 1997. Motivation: «Ich setze mich vor allem für gute Bildung und eine intakte Umwelt ein, denn nur so können wir sicherstellen, dass jeder Mensch seine Träume und Ziele erreichen kann.»

Yves Bucher, Luzern, Kaufmann EFZ, Berufsmaturand, 1999. Motivation: «Gleichstellung aller Geschlechter, offene Willkommenskultur und gerechte Besteuerung von Kapitaleinkommen. Für das setze ich mich ein!»

Liste 12b – JUSOplus Land und Agglomeration

Elias Balmer, Udligenswil, Zivildienstleistender, 1999. Motivation: «Schon seit viel zu langer Zeit dominiert eine patriarchale, bürgerlich-konservative Mehrheit im Parlament. Zu viel Bürokratie und heisse Luft! Das muss sich ändern!»
9 Bilder
Stephanie Behrens, Obernau, Praktikantin Veranstaltungen, Jahrgang: keine Angabe. Motivation: Verzichtet auf Angaben.
Dennis Bucher, Gunzwil, Telematiker EFZ, 2000. Motivation: «Einmal Rösti, aber ohne Albert.»
Sandra Huwiler, Meggen, Praktikantin JUSO Schweiz, 1999. Motivation: «Ich setze mich für eine Welt ein, welche auch in Zukunft funktionieren wird, eine Welt, auf der Mensch leben und glücklich sein kann.»
Jonas Ineichen, Emmenbrücke, Zivildienstleistender, Student Politikwissenschaften, 2000. Motivation: «Ich kämpfe für eine solidarische und offene Schweiz, die jeden Menschen respektiert und gleichberechtigt behandelt.»
Sophie Karrer, Hitzkirch, Studentin, 2001. Motivation: «Die Entscheidungen, die die Politik heute trifft, betreffen vor allem junge Generationen. Daher ist es wichtig, dass diese auch im Nationalrat eine Stimme bekommen.»
Skandar Khan Wikon, Zeichner EFZ, Berufsmaturand, 1998. Motivation: «Unser kapitalistisches System kann nur wenige Antworten auf die grossen Fragen der Zukunft liefern. Beginnen wir damit, es zu verändern!»
Lorena Stocker, Rain, Kauffrau EFZ, 1997. Motivation: «Es wird Zeit, dass das Patriarchat – gleich zusammen mit dem Kapitalismus – dorthin kommt, wo es hingehört: auf den Müllhaufen der Geschichte!»
Rebecca Theiler, Kriens, Kauffrau EFZ, Passarellenstudentin, Jahrgang: keine Angabe. Motivation: Verzichtet auf Angaben.

Elias Balmer, Udligenswil, Zivildienstleistender, 1999. Motivation: «Schon seit viel zu langer Zeit dominiert eine patriarchale, bürgerlich-konservative Mehrheit im Parlament. Zu viel Bürokratie und heisse Luft! Das muss sich ändern!»

Liste 13 - Jungfreisinnige

Andrea Ammann, Luzern, Kaufmann EFZ, Student BM, 1998. Motivation: «Ich setze mich ein für eine offene und fortschrittliche Schweiz! Für Chancen und Innovation statt Blockade und Rückschritt!»
9 Bilder
Ramon Bisang, Rothenburg, Student Wirtschaftswissenschaften, 1996. Motivation: «Ich möchte mich für eine generationengerechte Rentenreform einsetzen, die unser 3-Säulen-System für kommende Generationen sichert.»
Lukas Blaser, Luzern, Student Rechtswissenschaften, 1998. Motivation: «Ich setze mich ein für eine offene und fortschrittliche Schweiz! Für Chancen und Innovation statt Blockade und Rückschritt!»
Jeronimo Egle, Luzern, Kaufmann EFZ in Ausbildung, 1999. Motivation: «Ich kandidiere, um unsere Freiheiten im Internet zu verteidigen und um die AHV nachhaltig zu sichern. Mehr Freiheit, für alle.»
Matthias Erni, Kriens, Informatiker EFZ, 1997. Motivation: «Als jungfreisinniger Nationalrats-Kandidat will ich in meinem Wahlkampf die junge Generation für die Teilnahme an der Politik motivieren.»
Jacqueline Lang, Kriens, Sekretärin, Sachbearbeiterin, 1989. Motivation: «Ich bin überzeugte Demokratin und motiviert, nachhaltige und faire Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit zu finden.»
Kim Rast, Udligenswil, Studentin Wirtschaftswissenschaften, 2000. Motivation: «Mich interessiert die Förderung der politischen Partizipation von Jugendlichen, und ich will die Schweizer Politik verjüngen.»
Jamal Risi, St. Niklausen, Student Jazz, 1999. Motivation: «Es ist wichtig, dass man mit möglichst wenig Aufwand arbeiten kann und auch die Wirtschaft nicht beeinträchtigt wird.»
Thomas von Allmen, Gisikon, Kaufmann EFZ, 1996. Motivation: «Damit auch meine Generation in Bern eine Stimme bekommt. Für eine liberale, offene und fortschrittliche Schweiz!»

Andrea Ammann, Luzern, Kaufmann EFZ, Student BM, 1998. Motivation: «Ich setze mich ein für eine offene und fortschrittliche Schweiz! Für Chancen und Innovation statt Blockade und Rückschritt!»

Liste 14 – Integrale Politik (IP)

Yvonne Schwienbacher, Luzern, Zeit-Coach, Anwältin, 1976. Motivation: «Das Links-Rechts-Schema hat ausgedient. Es braucht Lösungen zum Wohle aller. Die IP vertritt die vielen Bewegungen, die mit erweitertem Bewusstsein unterwegs sind.»
5 Bilder
David Bussmann, Hitzkirch, Elektroinstallateur EFZ, 1989. Motivation: «Ich wünsche mit mehr miteinander in der Politik. So können wir den stetigen wandel bewusst und miteinander gestalten. So schöpfen wir nachhaltigen Wohlstand.
Peter Kunzmann, Hildisrieden, Chemiker, 1942. Motivation: «Wir brauchen einen Wandel. Hin zu ganzheitlichem, das heisst integralem Erfassen der heute drängenden globalen Probleme und in der Folge zu enkelfreundlichen Lösungen.»
Pascal Furrer, Luzern, Dipl. Gesundheitsfachmann, Autor, 1972. Motivation: «Es gibt gute Gründe, weshalb wir sind, wo wir sind. Jetzt braucht es Mut, Bestehendes zum Wohl einer achtsamen Gemeinschaft zu wandeln.»
Kathrin Schelker, Horw, Primar- und Musiklehrerin, 1983. Motivation: «Für eine Schweiz in der wir ganzheitliche Menschen sind. Mit verstand, Gefühlen, Körper und Intuition.»

Yvonne Schwienbacher, Luzern, Zeit-Coach, Anwältin, 1976. Motivation: «Das Links-Rechts-Schema hat ausgedient. Es braucht Lösungen zum Wohle aller. Die IP vertritt die vielen Bewegungen, die mit erweitertem Bewusstsein unterwegs sind.»

Liste 15 – JGLP

Sabrina Felder, Oberkirch, Studentin Wirtschaftsrecht, Anwaltsassistentin, 1999. Motivation: «Zur Vertretung aller Generationen, für Umweltschutz und Chancengleichheit.»
9 Bilder
Sebastian Huber, Luzern, Absolvent Gymnasium, 2001. Motivation: «Für Velo- und Busstrecken, die eine echte Alternative zum Autoverkehr bieten.»
Rosanna Schneider, Altbüron, Studentin PH, Kauffrau, 1996. Motivation: «Künftige Generationen sollen nicht ausbaden müssen, was wir heute verhindern können.»
Anna-Lena Beck, Büren, Absolventin Passarelle, Kauffrau, 2000. Motivation: «Natürlich sitze ich auch gerne unter Palmen am Strand – vorausgesetzt, ich komme mit dem Zug dorthin.»
Stefan Wick, Root, Student Elektrotechnik, Elektronikentwickler, 1995. Motivation: «Eine innovative Schweiz zeigt sich durch die Förderung von zukunftsfähigen Technologien. Dabei darf sie auch gerne Vorbild sein.»
Pascal Meyer, Kriens, Umweltingenieur, Winzer, 1989. Motivation: «Die Auswirkungen des Klimawandels werden immer realer. Das Problem und das Ziel sind klar! Nun muss umgesetzt werden.»
Philip Oswald, Luzern, Unternehmensberater, 1991. Motivation: «Vernünftige Lösungen, nicht parteipolitische Polarisierung, bringen uns voran.»
Rahel Tiri, Stans, Kauffrau, 1999. Motivation: «Gemeinsam für eine starke und nachhaltige Zukunft.»
David Limacher, Luzern, Student Künstliche Intelligenz, Informatiker, 1993. Motivation: Gegen Blockaden: «Ich setze mich für eine Schweiz ein, in der wir unsere gemeinsamen Chancen packen.»

Sabrina Felder, Oberkirch, Studentin Wirtschaftsrecht, Anwaltsassistentin, 1999. Motivation: «Zur Vertretung aller Generationen, für Umweltschutz und Chancengleichheit.»

Liste 17 – SP 60+

Ursula Bachmann, Willisau, Gerontologin, 1954. Motivation: «Ich bin für eine angemessene Finanzierung von Pflege und Betreuung durch einen solidarischen Service Public. Wir brauchen eine Anerkennung der Care-Arbeit.»
9 Bilder
Margrit Grünwald, Luzern, Heilpädagogin, Co-Präsidentin SP 60+, 1949. Motivation: «Die ältere Generation setzt sich nicht zur Ruhe. Alle haben ein Recht auf bezahlbare Wohnungen, auf Arbeit nach 50, sichere Renten und Pflegeleistungen.»
Alice Heijman, Luzern, Sozialarbeiterin, 1954. Motivation: «Die Klimaveränderung schreitet voran. Es braucht mehr Umweltschutz. Zugleich braucht es soziale Abfederung, es darf nicht auf Kosten der ärmeren Schichten gehen.»
Ingbert Kaczmarczyk, Geuensee, Berufsschullehrer, 1958. Motivation: «Ein hoher Bildungsstand, Demokratie und Freiheit zeichnen unser Land aus. Das soll so bleiben. Ich will den nachfolgenden Generationen einen gesunden Planeten hinterlassen.»
Dorothée Kipfer, Luzern, Dipl. Pflegeexpertin, 1942. Motivation: «Auch im Alter möchte man integriert sein und Erfahrung teilen. Take care für alle: zu Hause mit Unterstützung, stationär nach Bedarf, mit Selbstbestimmung, aber nie einsam.»
Trudi Lötscher, Gelfingen, Primarlehrerin, 1955. Motivation: «Ich möchte eine ausgewogene Verteilung der Ressourcen. Finanzpolitik, Bildungspolitik und Wirtschaftspolitik sollen so gesteuert werden, dass es Mensch und Umwelt gut geht.»
Ottilia Lütolf Elsener, Luzern, Ärztin, Jahrgang: keine Angabe. Motivation: «Ich kandidiere für den Nationalrat, damit in der Schweiz auch Betagte respektiert und nicht zum «Kostenfaktor» degradiert werden.»
Oskar Mathis, Horw, Sozialvorsteher, 1955. Motivation: «Chancengerechtigkeit muss durch nachhaltige Bildungs- und Sozialpolitik gewährleistet werden. In der Finanzpolitik braucht es eine höhere Gewichtung des Gemeinwohls.»
Andy Schneider, Rothenburg, Schulleiterr/Gemeinderat, 1959. Motivation: «Ich engagiere mich für eine faire Steuerpolitik zum Wohl der Familien und der Schwächsten. Und dafür, dass die Bildung mit genügend Ressourcen ausgestattet wird.»

Ursula Bachmann, Willisau, Gerontologin, 1954. Motivation: «Ich bin für eine angemessene Finanzierung von Pflege und Betreuung durch einen solidarischen Service Public. Wir brauchen eine Anerkennung der Care-Arbeit.»

Liste 20 – JSVP

Kilian Kunz, Dagmersellen, Kaufmann, 1999. Motivation: Verzichtet auf Angaben.
5 Bilder
Rahel Schnyder, Schachen, Kauffrau, 1997. Motivation: Verzichtet auf Angaben.
Yannick Schuitemaker, Obernau, Student, 1996. Motivation: Verzichtet auf Angaben.
David Vonlaufen, Willisau, Kundenberater, 1994. Motivation: Verzichtet auf Angaben.
Patrick Zibung, Luzern, Kaufmann BWL-Student, 1994. Motivation: Verzichtet auf Angaben.

Kilian Kunz, Dagmersellen, Kaufmann, 1999. Motivation: Verzichtet auf Angaben.

Liste 22 – FDP Frauen

Susanne Heer, Horw, ehemalige Gemeinderätin, 1949. Motivation: «Für nachhaltige und zukunftsorientierte Lösungen in der Politik braucht es jüngere und ältere Menschen, Frauen und Männer.»
8 Bilder
Branka Kaiser Vesnic, Luzern, Ing. FH/MBA, 1967. Motivation: «Ich will den Standort Schweiz für Industrieunternehmen und Startups stärken und flexible Arbeitsmodelle, damit Familie und Beruf vereinbar sind.»
Marion Maurer, Adligenswil, Fachfrau Finanz- und Rechnungswesen, Sängerin, 1961. Motivation: «Ich setze mich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Gleichstellung ist für mich selbstverständlich.»
Hildegard Meier-Schöpfer, Willisau, Geschäftsfrau, alt Kantonsratspräsidentin, 1958. Motivation: «Als langjährige Kantonsrätin weiss ich, dass es in Zukunft positiv, pragmatisch und fortschrittlich denkende Persönlichkeiten in Bern braucht.»
Karin Ruckli, Luzern, Geschäftsfrau, Präsidentin FDP-Frauen, 1958. Motivation: «Ich setze mich für eine erfolgreiche Integration der Frau im Arbeitsmarkt ein. Kostendeckende Steuerabzüge für externe Kinderbetreuung.»
Kathrin Scherer, Meggen, Leiterin Unternehmensentwicklung Wirtschaftsförderung Luzern, 1972. Motivation: «Ich setze mich ein für einen zukunftsorientierten Werkplatz Schweiz. Arbeitsplätze schaffen Wohlstand.»
Rosy Schmid-Ambauen, Hildisrieden, Eidg. dipl. Marketingleiterin, dipl. Hotelière, Kantonsrätin, 1961. Motivation: «Einsatz für drei wichtige Bereiche im Leben: Arbeitsplätze, Wohnen und Lebensraum.»
Karin Supersaxo-Freiburghaus, Adligenswil, Eidg. Marketing- und Verkaufsfachfrau, 1991. Motivation: «Ich setze mich für unser einmaliges Bildungssystem, unsere Arbeitsplätze und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein.»

Susanne Heer, Horw, ehemalige Gemeinderätin, 1949. Motivation: «Für nachhaltige und zukunftsorientierte Lösungen in der Politik braucht es jüngere und ältere Menschen, Frauen und Männer.»

Liste 23 – AWG (CVP)

Viktoria Aregger, Buttisholz, Studentin Wirtschaft HSLU, News- und Socialmedia-Verantwortliche, 1996. Motivation: «Ich will ein Zeichen setzen, dass junge Leute vermehrt für politische Fragen interessieren und engagieren.»
7 Bilder
Alex Fischer, Ebikon, Geschäftsleiter, Co-Präsident Ortspartei, 1968. Motivation: «Das duale Bildungssystem liegt mir am Herzen. Ich setze mich für eine Marktwirtschaft mit sozialer Verantwortung und nachhaltigen Lösungen für die Umwelt ein.»
Herbert Frey, Baldham (Deutschland), Unternehmer Finanzberatung, 1964. Motivation: «Auch Auslandschweizer wollen in Bern mitreden.»
Benjamin Koch, Luzern, Unternehmer, Pflegevater, 1976. Motivation: «Ich möchte mich für die Themen Wirtschaft, Gesundheit und Bildung einsetzen, wobei bei den letzteren beiden grössere Reformen nötig wären.»
Martin Ruckli, Buttisholz, Unternehmer, Vorstand AWG, 1962. Motivation: «Es ist mit wichtig, dass sich Gewerbebetriebe gut entwickeln können. Ich setze mich für unbürokratische Rahmenbedingungen ein.»
Hans Schwegler, Ufhusen, Unternehmer, dipl. Architekt HTL SIA, Vorstand AWG, 1964. Motivation: «Ich will mich für eine Nachhaltige, eigenverantwortliche KMU-Wirtschaft einsetzen. Die Energiewende ist eine Chance für KMU.»
Urs Windler, Eschenbach, Betriebsökonom HWV, 1971. Motivation: «Ich setze mich ein für die bürgerliche Mitte und für Rahmenbedingungen, die Arbeitsplätze Wohlstand und Beschäftigung für alle Altersgruppen fördern.»

Viktoria Aregger, Buttisholz, Studentin Wirtschaft HSLU, News- und Socialmedia-Verantwortliche, 1996. Motivation: «Ich will ein Zeichen setzen, dass junge Leute vermehrt für politische Fragen interessieren und engagieren.»

Liste 24 – Klimaschutz (CVP)

Marius Fischer, Luzern, Dipl. Elektroingenieur FH MBA, Geschäftsleiter Solarbau- und Energieunternehmen, 1972. Motivation: «Wir müssen nicht übe das Klima streiten, sondern zusammen für ein gutes Klima arbeiten.»
8 Bilder
Yvonne Hunkeler, Grosswangen, Unternehmensberaterin, VR-Präs. Verkehrsbetriebe Luzern und Basel, Kantonsrätin, 1967. Motivation: «Die Klimaziele sind ohne Steigerung des ÖV-Anteils nicht erreichbar. Ich möchte hier meine Erfahrung einbringen.»
Pirmin Jung, Eschenbach, Dipl. Holzbauing. FH SIA, Ing. Unternehmer, Präs. Lignum Holzwirtschaft Zentralschweiz, 1968. Motivation: «Als Pionier im nachhaltigen Bauen mit Holz will ich die zukunft unserer kommenden Generationen sichern und die Regionalwirtschaft stärken.»
Markus Mächler, Luzern, selbstständiger Architekt, Raumplaner, Präs. SBL Baugenossenschaft, Vizepräsident HEV Luzern, 1953. Motivation: «Ich will mithelfen, tragbare und wirkungsvolle Klimaziele zu setzen und diese auch zu erreichen.»
Luzi Andreas Meyer, Luzern, Dipl Architekt ETH SIA, Mitinhaber Architekturbüro, CAS Nachhaltiges Bauen, 1980. Motivation: «Wir als Teil des Naturkreislaufs benötigen dringend eine nachhaltigere Klima- und Umweltpolitik.»
Markus Portmann, Kriens, Dipl. Energieberater, Energieunternehmer, Projektentwickler, Vizepräsident AEE Suisse, 1962. Motivation: «Eine klimaneutrale Wirtschaft ist möglich und nötig. Die Rahmenbedingungen dazu müssen nun geschaffen werden.»
Roger Sonderegger, Luzern, Wahlen Kantonsrat Luzern 2019, Wahlkreis Luzern-Stadt, CVP, 1977. Motivation: «Meine Erfahrungen in der Politik und im Wärmeverbund Littau haben gezeigt, dass ein aktiver Klimaschutz möglich ist. Dafür will ich mich einsetzen.»
Raymond Studer, Luzern, Präsident Neue Energie Luzern Nelu, Inhaber Unternehmen für Klima, Energie und Mobilität, 1984. Motivation: «Bezüglich Klima ist es 5 nach 12. Wir benötigen vernünftige, praxisorientierte und schnelle Lösungen. Das ist eine Chance für die Wirtschaft.»

Marius Fischer, Luzern, Dipl. Elektroingenieur FH MBA, Geschäftsleiter Solarbau- und Energieunternehmen, 1972. Motivation: «Wir müssen nicht übe das Klima streiten, sondern zusammen für ein gutes Klima arbeiten.»

Liste 25 – CSV (CVP)

Markus Arnold, Eschenbach Theologe, Ethiker, 1953. Motivation: «Christlichsozial: Das Original christlicher Politik.»
6 Bilder
Gerda Jung, Hildisrieden, Familienhelferin, Allrounderin, Gemeinderätin Soziales, Kantonsrätin, GASK-Mitglied, 1969. Motivation: «Die Eigenverantwortung leben, im Einklang mit der vollen Werthaltung, das ist meine Haltung.»
Carlo Piani, Sursee, Soz. Pädagoge, Leiter Berufliche Integration, Kantonsrat, 1963. Motivation: «Meine Themen: Gesundheit, Umwelt und Energie, Berufsbildung und Soziales. Das werde ich engagiert, authentisch und bürgernah vorantreiben.»
Ramona Thalmann Hüsler, Neudorf, Archivarin, Vizepräsidentin JCVP Kanton Luzern, 1988. Motivation: «Ich setze mich ein für eine nachhaltige Umwelt- und Gesellschaftspolitik, die Herausforderungen meistert ohne die schwächeren zurückzulassen.»
Xaver Vogel, Menzberg, Sekundarlehrer, 1954. Motivation: «Seit Jahrhunderten sind die christlichen Werte hilfreiche Lebenswegweiser – auch in der Politik. Das ist eine Chance für die Wirtschaft.»
Roger Zurbriggen, Neuenkirch, Geologe, Baustoffentwickler, Kantonsrat, Co-Präsident CSV Kanton Luzern, 1966: Motivation: «Christlichsoziale Politik war seit Beginn sozial und ökologisch. Heute ist sie aktueller den je.»

Markus Arnold, Eschenbach Theologe, Ethiker, 1953. Motivation: «Christlichsozial: Das Original christlicher Politik.»

Liste 26 – CVP Frauen

Helen Affentranger-Aregger, Buttisholz, Familienfrau, Hochbauzeichnerin, 1968. Motivation: «Der gesellschaftliche Zusammenhalt ist wichtig. Um der zunehmenden Polarisierung entgegenzuwirken, muss die Mitte gestärkt werden.»
5 Bilder
Claudia Bernasconi, Greppen, Geschäftsfrau, Gemeindepräsidentin, Kantonsrätin, 1961. Motivation: «Ich setze mich für eine starke politische Mitte ein, denn nur mit Lösungen kommen wir vorwärts.»
Mary Sidler Stalder, Sempach, Stadträtin, Architektin, 1968. Motivation: «Ich setze mich für eine nachhaltige und umweltgerechte Raum- und Verkehrspolitik ein. Der Erhalt und die Weiterentwicklung unseres dualen Bildungssystems sind zentral.»
Susanne Stöckli, Sursee, Primarlehrerin, Erwachsenenbildnerin, 1959. Motivation: «Für mehrheitsfähige, praktikable Lösungen braucht es im Bundeshaus auch in Zukunft die CVP.»
Michaela Tschuor, Wikon, Juristin, Gemeindepräsidentin, 1977. Motivation: «Mein Fokus: Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Stärkung des Mittelstands und Einbezug der jungen Generation in Politik und Gesellschaft.»

Helen Affentranger-Aregger, Buttisholz, Familienfrau, Hochbauzeichnerin, 1968. Motivation: «Der gesellschaftliche Zusammenhalt ist wichtig. Um der zunehmenden Polarisierung entgegenzuwirken, muss die Mitte gestärkt werden.»

Liste 27 – Luzerner Bauernliste (CVP)

Hanspeter Bucheli, Ruswil, Meisterlandwirt, Kantonsrat, 1964. Motivation: «als Landwirt bin ich Tag für Tag in Kontakt mit der Natur. Ernährung, Umwelt und Energie interessieren mich schon seit langer Zeit.»
6 Bilder
Kilian Bucher, Malters, Meisterlandwirt, 1989. Motivation: «Für eine ausgeglichene Politik braucht es ausgeglichene Politiker, dazu gehört jede Altersklasse. Mir liegt eine nachhaltige produzierende Landwirtschaft am Herzen.»
Thomas Grüter, St.Urban, Meisterlandwirt, Kantonsrat, 1964. Motivation: «Die Landwirtschaft ist mit fast einer Milliarde Wertschöpfung pro Jahr ein wichtiger staatspolitischer und wirtschaftlicher Teil des Kantons Luzern.»
Marlis Krummenacher, Root, Bäuerin FA, Kantonsrätin, 1970. Motivation: «Als Kantonsrätin bin ich schon politisch tätig und würde mich auf eine neue Herausforderung freuen. Eine ganzheitliche und langfristige sachliche Politik ist mir wichtig.»
Markus Odermatt, Ballwil, Meisterlandwirt, Kantonsrat, 1966. Motivation: 1Ich stehe zu einer produzierenden Landwirtschaft und einer vernünftigen Umsetzung der Biodiversität. Nicht nur in der Landwirtschaft ist ökologisches Handeln gefordert.»
Stefan Schärli, Menzberg, Landwirt, Abteilungsleiter Notfallstation Wolhusen, Kantonsrat, 1969. Motivation: «Ich möchte Menshen vom Land nach Bern bringen, mit ihnen die Schweiz und die Zukunft gestalten.»