NATUR: Ein Haus für wilde Bienen

Das Bienensterben hat ein dramatisches Ausmass erreicht. Ein Schwyzer Verein will nun mit einem Hilfsmittel entgegenwirken.

Charly Keiser
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Josef Ming zeigt das Wildbienenhaus seines Nachbarn und erklärt, was darin für die Insekten von besonderer Wichtigkeit zum Brüten ist. (Bild: Charly Keiser/neue SZ)

Josef Ming zeigt das Wildbienenhaus seines Nachbarn und erklärt, was darin für die Insekten von besonderer Wichtigkeit zum Brüten ist. (Bild: Charly Keiser/neue SZ)

Spätestens seit der Dokumentarfilm «More Than Honey» von Markus Imhoof über die Kinoleinwände flimmerte, ist das Bienensterben in aller Munde. Es sei dramatisch, wie viele Honigbienenvölker jeden Winter sterben, warnen Experten.

Doch nicht nur die Honigbienen sind unter Druck. Denn auch immer mehr Nistplätze der rund 580 in der Schweiz lebenden Wildbienen verschwinden. Es fehlen natürliche Ritzen an Mauern, sandige Wege und Platze sowie herumliegendes dürres Holz. Um dieses Manko zu beheben, sollen möglichst viele Private «Bienenhotels» in ihren Gärten und Terrassen aufstellen, wünscht sich Werner Meier, Geschäftsführer WWF Schwyz und Glarus.

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