NEAT: Jetzt bündeln die Schwyzer ihre Kräfte

Aus dem Kanton Schwyz werden einheitliche Forderungen zur Neat nach Bern gehen. Dafür sorgte die Regierung.

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Kanton und Gemeinden wollen sich für den Urmibergtunnel stark machen. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Kanton und Gemeinden wollen sich für den Urmibergtunnel stark machen. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Drei Schwyzer Regierungsräte veranstalteten letzten Samstag eine «Neat-Werkstatt». Dies war eine Zusammenkunft von Vertretern der Gemeinden entlang der künftigen Neat-Zufahrt in Innerschwyz mit der Regierung.

Schwyzer wollen einheitlich auftreten
Das wichtigste Resultat der Zusammenkunft ist die damit erreichte politische Kräftebündelung: Kanton, Bezirk und betroffene Gemeinden werden gegenüber dem Bund in Hauptpunkten zur künftigen Neat-Zufahrtslinie in Innerschwyz eine einheitliche Meinung äussern.

Jetzt geht eine gemeinsame Hauptforderung aus Schwyz an den Bund: Er solle ein Vorprojekt erstellen, das die gesamte Linienführung im inneren Kantonsteil auf den gleichen Stand bringt. Es geht dabei um den Axen-Eisenbahntunnel, die Querung des Felderbodens, einen neuen Tunnel durch den Urmiberg an den Zugersee und die Anbindung des Bahnhofs Arth-Goldau.

Bert Schnüriger/bep

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Schwyzer Zeitung.