Neues Wahrzeichen auf dem Kleinen Mythen

Das alte Mythenkreuz auf dem Mittelgipfel war geknickt. Jetzt ist es ersetzt worden. Der Kleine Mythen hat sein Wahrzeichen zurück, etwas kleiner, dafür umso schöner.

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Aussicht geniessen neben dem neuen Gipfelkreuz auf dem Mythenbänkli. (Bild: Beat Gwerder)

Aussicht geniessen neben dem neuen Gipfelkreuz auf dem Mythenbänkli. (Bild: Beat Gwerder)

Es hat drei Arbeitsanläufe benötigt, aber es hat sich gelohnt. Nebel, Regen und schlechte Sicht machten es notwendig, ein kleines Bauprojekt in drei Arbeitsschritten durchzuführen. Konkret ging es um den Ersatz des in die Jahre gekommenen Gipfelkreuzes des Kleinen Mythen.

Begutachten das Kreuz, Vizepräsident Josef Letter (Verein der Mythenfreunde) und Designer Wisi Müller (links) sowie Walter Arnold (rechts), Präsident der Sektion Mythen SAC. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
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Feier zur Einsegnung des Mythenkreuzes; von links: Pater Pfarrer Alois Kurmann, Einsiedeln, Hans Reichmuth, Präsident Mythenfreunde, Wisi Müller, Designer des Kreuzes und Walter Arnold (Präsident SAC Sektion Mythen). (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
Das neue Gipfelkreuz auf dem Grossen Mythen ist hell, aus gutem beständigem Lärchenholz und es hat einen Metallkern. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
Einsegnung des neuen Mythenkreuzes, links Pater Pfarrer Alois Kurmann mit dem Segen und Hans Reichmuth, Präsident des Vereins der Mythenfreunde. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
Einsegnung des neuen Mythenkreuzes, wenigstens für kurze Zeit riss die Nebeldecke auf und liess den Blick auf den Schwyzer Talkessel zu. Rechts Hans Reichmuth, Präsident der Mythenfreunde. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
Pater Pfarrer Alois Kurmann segnet das Kreuz ein. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
Die Gedenkfeier der Sektion Mythen SAC gestaltete der Einsiedler Pater Pfarrer Alois Kurmann in der Holzeggkapelle. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
Das Alphorntrio Alpstubli mit Christian Detterbeck, Toni Schürpf und Walter Fumey umrahmte die Stiftsmesse mit heimatlichen Klängen vor der imposanten Kulisse des Grossen Mythen. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
Das Alphorntrio Alpstubli mit Christian Detterbeck, Toni Schürpf und Walter Fumey (von rechts) vor der Holzeggkapelle. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
«Parkierte» Alphörer bei der Holzeggkapelle. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
Einsegnung des neuen Mythenkreuzes mit Pater Pfarrer Alois Kurmann vor dem Mythenhaus. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
Einsegnung des neuen Mythenkreuzes, links Pater Pfarrer Alois Kurmann und Hans Reichmuth, Präsident des Vereins der Mythenfreunde. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
Das neue Gipfelkreuz neben dem Mythenbänkli. (Bild: Beat Gwerder)
Aufstieg der «Freunde des Kleinen Mythen» mit Alois Arnold, Sepp Steiner und Beat Gwerder. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
Alois Arnold (links) und Sepp Steiner bereiten das Fundament vor. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
Das Kreuz kommt mit einem Helikopter samt Bänkli geflogen. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
Installation auf dem Kleinen Mythen. (Bild: Beat Gwerder)
Die Arbeit ist getan, das wird gefeiert. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
Der Schwyzer Pfarrer Reto Müller segnet im Beisein der Initianten unter Federführung von Sepp Reihmuth das Kreuz auf sicherem Boden ein. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)

Begutachten das Kreuz, Vizepräsident Josef Letter (Verein der Mythenfreunde) und Designer Wisi Müller (links) sowie Walter Arnold (rechts), Präsident der Sektion Mythen SAC. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)

Die «Freunde des Kleinen Mythen» haben dem Hauptgipfel des Mythenmassivs zu einem neuen Wahrzeichen verholfen. Seit wenigen Tagen steht wieder ein Bergkreuz auf dem Gipfel. «Das war dringend nötig», sagt Hauptinitiant Sepp Reichmuth. Das alte Kreuz war in den letzten Jahren immer mehr aus der Verankerung gerissen worden, verbogen und abgeschossen. «Am Ende mussten wir es umknicken, es drohte gar über den Fels zu stürzen.» Aber der Hausberg vieler Schwyzer Berggänger sollte nicht ohne sein bekanntes Wahrzeichen bleiben. «Wir haben uns unter uns Bergfreunden abgesprochen und das alte Kreuz durch ein solides neues ersetzt», so Sepp Reichmuth. Angefertigt hat das Kreuz Hanspeter Keller.

Erhard Gick

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