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14 Ob- und Nidwaldner Samariter erleben hohe Ehre

Hohe Auszeichnung: In Buochs erhielten 14 Samariterinnen und Samariter aus Ob- und Nidwalden die Henry-Dunant-Medaille.
Die Medaillenempfänger (von links): Rolf Kathriner, Elisabeth Britschgi, Fränzi Röthlin-Halter, Heinz Röthlin-Halter, Regina Heiz, Silvia Burger, Conny Sigrist, Urs Christen, Annemarie Huber-Hotz, Präsidentin Schweizerisches Rotes Kreuz, Gaby Gabriel, Christine Wyss, Silvia Zimmermann, Martha Christen-Würsch, Marie Odermatt-Niederberger, Dagmar Baettig, Schweizerischer Samariterbund, und Roland Zeidler, Präsident Samariterverband Unterwalden. (Bild: pd)

Die Medaillenempfänger (von links): Rolf Kathriner, Elisabeth Britschgi, Fränzi Röthlin-Halter, Heinz Röthlin-Halter, Regina Heiz, Silvia Burger, Conny Sigrist, Urs Christen, Annemarie Huber-Hotz, Präsidentin Schweizerisches Rotes Kreuz, Gaby Gabriel, Christine Wyss, Silvia Zimmermann, Martha Christen-Würsch, Marie Odermatt-Niederberger, Dagmar Baettig, Schweizerischer Samariterbund, und Roland Zeidler, Präsident Samariterverband Unterwalden. (Bild: pd)

In der reformierten Kirche eröffnete das Gitarrenensemble der Musikschule Buochs, unter der Leitung von Bernadette Arnold, die Feier für die Empfänger der Henry-Dunant-Medaillen. Barbara Stierli, Präsidentin Samariterverein Buochs, begrüsste die Anwesenden und freute sich, dass diese schöne Aufgabe in ihrer Gemeinde stattfand.

Dienste im Verein

Der Präsident vom Samariterverband Unterwalden, Roland Zeidler, begrüsste allen voran die 14 Empfängerinnen und Empfänger aus den verschiedenen Gemeinden. Einen Willkommensgruss richtete er an Annemarie Huber-Hotz, Präsidentin des Schweizerischen Roten Kreuzes, und an Dagmar Bättig vom Schweizerischen Samariterbund.

«Die Empfänger werden heute mit der höchsten Auszeichnung geehrt, den der Schweizerische Samariterbund seit 1932 zu vergeben hat – mit dem berühmten Namen der Menschlichkeit – die Henry-Dunant-Medaille. Sie alle sorgen seit vielen Jahren dafür, dass die Organisation am Leben bleibt», so der Präsident.

Diese silbernen Medaillen, zu 25 Jahre Mitgliedschaft im Samariterverein, mit persönlichen Initialen, erhielten folgende Frauen und Männer: Rolf Kathriner, Alpnach, Regina Heiz, Buochs, Gaby Gabriel, Silvia Zimmermann, Christine Wyss, Marie Odermatt-Niederberger, Urs Christen, alle aus Ennetbürgen, Elisabeth Britschgi, Ennetmoos, Fränzi Röthlin-Halter, Heinz Röthlin-Halter, Giswil, Marianne von Rotz-Kräuchi, Silvia Burger, Sarnen, und Martha Christen-Würsch, Wolfenschiessen. Dagmar Baettig hatte die grosse Ehre, die Medaillen den 14 Samaritern zu überreichen.

Hoch zu honorieren

Sie bedankte sich bei den Empfängern herzlich für die Dienste im Samariterverein. «Heute dürfen Sie einmal im Licht stehen.» Annemarie Huber-Hotz bedankte sich herzlich für die Einladung und wies darauf hin, wie wichtig jeder einzelne Samariter ist, ehrte die langjährigen Einsätze und betonte, dass die viele freiwillige Arbeit hoch zu honorieren sei. (pd)

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