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18 Künstlern aus Nid- und Obwalden winkt ein Preis von 20'000 Franken

Das Nidwaldner Museum in Stans bietet Einblicke in das vielfältige Spektrum des Unterwaldner Kunstschaffens.
Wie schon 2015 wird auch an der NOW 18 eine Auswahl von Kunstwerken aus Ob- und Nidwalden gezeigt. (Archivbild: Primus Camenzind)

Wie schon 2015 wird auch an der NOW 18 eine Auswahl von Kunstwerken aus Ob- und Nidwalden gezeigt. (Archivbild: Primus Camenzind)

Seit über 20 Jahren führen die Kantone Obwalden und Nidwalden gemeinsame Kunstausstellungen in einem dreijährigen Turnus durch, mit der Verleihung des Unterwaldner Preises für bildende Kunst als Höhepunkt. Gestartet wird der Turnus mit der Ausschreibung zur Eingabe für die im darauffolgenden Jahr stattfindende Überblicksschau. 58 Künstlerinnen und Künstler sind diesem Ruf gefolgt und haben an der NOW 17 in der Turbine Giswil ihre Werke gezeigt.

Eine fünfköpfige Fachjury wählte unter Ihnen 18 Kunstschaffende aus, die ab dem 10. November ihre Werke im Nidwaldner Museum im Winkelriedhaus in Stans präsentieren. Dies sind Olivia Abächerli, Renata Bünter, Markus Bürgi, Christian Frehner, Heini Gut, Stephanie Hess, Adrian Hossli, Moritz Hossli, Christian Kathriner, Paul Lussi, Rochus Lussi, Charlie Lutz, Jörg Niederberger, Corinne Odermatt, Fredy Odermatt, Jesco Tscholitsch, Brigitta Würsch und Anna-Sabina Zürrer (wir berichteten).

Von Malerei über Fotografie bis zu Skulptur und Video

Die jurierte Auswahlausstellung NOW 18 liefert eine Vielfalt an Werken, die das aktuelle Kunstschaffen der Region Unterwalden abwechslungsreich abbildet, wie das Nidwaldner Museum in einer Mitteilung schreibt. Von Malerei und Fotografie über Skulptur und Videoarbeiten bis hin zu raumgreifenden Installationen präsentieren die ausgewählten Künstlerinnen und Künstler ein breites Spektrum thematischer Fragestellungen, die sich in ihrer jeweiligen künstlerischen Praxis widerspiegeln – von aktuellen politischen Bezügen zu historischen Referenzen bis zu ortsspezifischen Begebenheiten.

Der Pavillon und die Räume im Erdgeschoss des Winkelriedhauses in Stans stehen den Künstlerinnen und Künstlern während der dreimonatigen Ausstellung zur Verfügung. Als ein erweiterter Ausstellungsraum darf der Innenhof gesehen werden. Mehrere Installationen bespielen den freien Raum zwischen Winkelriedhaus und Pavillon.

Es winkt ein Preis von 20'000 Franken

Der mit 20'000 Franken dotierte Unterwaldner Preis für bildende Kunst wird zur Vernissage am 9. November vergeben. Die Ausstellung findet bis am 27. Januar statt. Eine Reihe von Vermittlungsangeboten, etwa Rundgänge mit den beteiligten Künstlern und der Kuratorin, ermöglicht den Besuchern eine vertiefte Auseinandersetzung mit den gezeigten Positionen und bietet die Möglichkeit, mit den Künstlern und den Verantwortlichen der Ausstellung ins Gespräch zu kommen. (pd/fhe)

Weitere Informationen finden Sie unter: www.nidwaldner-museum.ch und www.limmatverlag.ch.

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