240 Stunden Arbeit als Strafe

Wegen Missbrauchs der Sozialhilfe verurteilte das Nidwaldner Kantonsgericht einen Hergiswiler zu gemeinnütziger Arbeit und zu einer bedingten Geldstrafe.

Drucken
Teilen
Das Gericht befand, dass der 54-Jährige die Behörden arglistig getäuscht hatte (Symbolbild Neue NZ).

Das Gericht befand, dass der 54-Jährige die Behörden arglistig getäuscht hatte (Symbolbild Neue NZ).

Das Nidwaldner Kantonsgericht hat einen 54-jährigen Hergiswiler zu 240 Stunden gemeinnütziger Arbeit und einer bedingten Geldstrafe von 5400 Franken verurteilt. Der eingebürgerte Marokkaner musste sich wegen mehrerer Straftaten vor Gericht verantworten.

Unter anderem hat er die Nidwaldner Sozialbehörde «arglistig getäuscht», wie der Staatsanwalt festhielt. Konkret hat der Mann den Behörden einen gefälschten Mietvertrag vorgelegt, damit er Sozialhilfe erhält. Rund 5000 Franken hat er so ergaunert. Der Angeklagte gab alles zu.

red

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung oder als Abonnent kostenlos im E-Paper.