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Ab sofort herrscht Feuerverbot in den Wäldern von Ob- und Nidwalden

Trübe Aussichten für den 1. August: Die Kantone Nidwalden und Obwalden haben ein Feuerverbot im Wald und an den Waldrändern erlassen. Erst eine intensive Regenphase könne die Gefahr entschärfen.
Eine Tafel weist auf das Feuerverbot im Wald hin. (Bild: Arno Balzarini/Keystone)

Eine Tafel weist auf das Feuerverbot im Wald hin. (Bild: Arno Balzarini/Keystone)

Die anhaltende Trockenheit und fehlende Niederschläge haben die Brandgefahr in Wäldern und Wiesen massiv erhöht. In Absprache mit den Zentralschweizer Kantonen haben die Kantone Ob- und Nidwalden ab sofort für das ganze jeweilige Kantonsgebiet ein Feuerverbot im Wald und an Waldrändern erlassen, wie es am Mittwochmorgen in einer Mitteilung des gemeinsamen Feuerwehrinspektorats heisst.

Die derzeitige Trockenheit hab in weiten Teilen der Schweiz zu einer grossen Brandgefahr in Wäldern und auf Wiesen geführt. Die Kantone Obwalden und Nidwalden schätzen die Waldbrandgefahr als gross (Warnstufe 4) ein. Es ist bis auf Widerruf verboten, im Wald und an Waldrändern Feuer zu entfachen oder Streichhölzer und Raucherwaren wegzuwerfen. Das Verbot beinhalte insbesondere auch das Grillieren an Feuerstellen, Feuerschalen und auf Einweggrills sowie das Steigenlassen von «Himmelslaternen», die durch offenes Feuer angetrieben werden. Beim Abbrennen von Feuerwerkskörpern müsse zwingend ein Abstand von 200 Meter zum Wald eingehalten werden.

Zuwiderhandlungen gegen dieses Verbot werden laut Mitteilung polizeilich geahndet. Aufgrund der aktuellen Wetterprognosen werde die Hitzeperiode noch mindestens eine Woche andauern. Kurze Gewitterregen vermögen die Situation nicht zu entschärfen. Eine Entspannung der Gefahrenlage ist frühestens nach einer intensiven Regenphase von mindestens zwei Tagen zu erwarten. Erst dann könne das Verbot wieder ausser Kraft gesetzt werden, heisst es. (red)

Aktuelle Gefahrenlage unter www.waldbrandgefahr.ch

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