ABSTIMMUNG: Rauchverbot: Politiker widersprechen sich

Übernächsten Sonntag entscheiden die Nidwaldner über das Rauchverbot in Beizen. Hier duellieren sich zwei Politiker, die völlig gegenteiliger Meinung sind.

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Paffen in Beizen: Damit könnte bald auch in Nidwalden Schluss sein. (Bild Keystone)

Paffen in Beizen: Damit könnte bald auch in Nidwalden Schluss sein. (Bild Keystone)

Am 28. September fällt das Nidwaldner Volk den Entscheid, ob in Restaurants und Bars nur noch in abgetrennten Fumoirs geraucht werden darf. Die CVP hat einen entsprechenden Gegenvorschlag zum Gesundheitsgesetz eingebracht. Die restlichen Punkte dieses Gesetzes sind unbestritten: Das Rauchen in allen öffentlichen Räumen, wie etwa Spital oder Verwaltung, soll verboten sein.

Kein Konsens in Sicht 
Die Meinungen über das Rauchverbot in Beizen jedoch gehen weit auseinander. Für die einen steht die Gesundheit der Nichtraucher im Zentrum, für die anderen die Einschränkung der Beizer und Raucher. In zentralen Punkten widersprechen sich die Aussagen von Politikern und Fachleuten aus dem Gesundheitswesen und der Gastroszene. Zum Teil behaupten sie glatt das Gegenteil, wie das Pro und Kontra hier beim Thema wirtschaftliche Einbussen zeigt.

Luca Wolf

Den ausführlichen Artikel mit einem Pro von Doris Marty (Landrätin CVP) und Contra von Erich Näf (Landrat FDP) lesen Sie am Dienstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.