ALKOHOLPRÄVENTION: Das Projekt zeigt eine Sensibilisierung

Die Fachstelle für Gesundheitsförderung zieht nach zwei Jahren zu ihrer Alkoholprävention eine positive Bilanz. Doch ausruhen will man sich nicht.

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Patrick Gut vom Guetli Shop in Stans räumt Wein in die Regale. (Archivbild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Patrick Gut vom Guetli Shop in Stans räumt Wein in die Regale. (Archivbild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Vor zwei Jahren noch waren es einzelne Aktionen in Gemeinden gewesen, mit denen die Ob- und Nidwaldner Fachstelle für Gesundheitsförderung und Prävention den Alkoholkonsum von Jugendlichen in einem gesunden und vernünftigen Mass zu halten versuchte.

Die Fachstelle für Gesundheitsförderung hat Veranstalter von Festen, Restaurants und Läden über die Problematik eines jugendlichen Alkoholkonsums informiert und Kurse angeboten, wie der Alkoholverkauf an Jugendliche abgewickelt werden soll. «Es hat eine Sensibilisierung stattgefunden», so Barbara Etienne Rohrer, Fachstellenleiterin.

Weiteres Ziel sei nun, die über 16-Jährigen davon abzuhalten, Alkohol an jüngere Jugendliche abzugeben. Zudem baut die Fachstelle im Auftrag der Gemeinden das Monitoring des Alkoholkonsums verstärkt aus. Geschulte Leute würden an Veranstaltungen den Alkoholkonsum beobachten und an die Gemeinden Rückmeldung erstatten.

Urs Rüttimann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.