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Angenehme Kühle dank Grundwasser

Die Pilatus Flugzeugwerke setzen bei ihrer neuen Halle auf Grundwasser. Es kühlt die Büros.
Heizt oder kühlt Luft: Hier als Beispiel einen Monoblock auf dem Dach der Nidwaldner Sachversicherung. (Bild: PD)

Heizt oder kühlt Luft: Hier als Beispiel einen Monoblock auf dem Dach der Nidwaldner Sachversicherung. (Bild: PD)

Die neue Halle der Pilatus-Flugzeugwerke, die voraussichtlich im Sommer in Betrieb genommen wird, wird mit einem ausgeklügelten System gekühlt. Grundwasser, rund 13 Grad warm, das in einer Tiefe zwischen 7 und 8 Metern schlummert, wird gefasst und über Leitungen und Wärmetauscher auf einen Monoblock gepumpt. Die Innentemperatur wird dadurch um fünf bis sechs Grad abgekühlt.

Kostengünstig und effizient

«Vor allem die Pilotenbüros und die innenliegenden Büros werden so mit vorgekühlter Luft versorgt», erklärt Marco Trüssel, Ingenieur und Geschäftsinhaber von Trüssel und Partner AG, dem ausführenden Ingenieurbüro für Energietechnik. Am Ende des Kältekreislaufs fliesst das Wasser, das sich wegen des Kühlprozesses selbst um rund 5 Grad aufgewärmt hat, wieder zurück ins Grundwasser. «Die Teilkühlung mit Grundwasser ist ein sehr kostengünstiges und ökologisches System. Denn ausser für die Pumpe für die Förderung des Grundwassers braucht es keine Energie für die Kühlung.»

Matthias Piazza

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