AUSSTELLUNG: Nidwaldner Museum zeigt alte Meister aus einer Privatsammlung

Das Nidwaldner Museum stellt erstmals sämtliche Werke einer neuen Dauerleihgabe der Frey-Näpflin-Stiftung öffentlich aus. Vom 3. Februar bis zum 7. Mai sind in der Ausstellung "Alte Meister" 200 Werke aus mehreren Jahrhunderten zu sehen.

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Der Apostel Johannes aus «Christus und die zwölf Apostel» von Peter Paul Rubens und Werkstatt. (Bild: PD/Nidwaldner Museum)

Der Apostel Johannes aus «Christus und die zwölf Apostel» von Peter Paul Rubens und Werkstatt. (Bild: PD/Nidwaldner Museum)

Wie das Nidwaldner Museum am Mittwoch mitteilte, stammen die Werke aus einer Privatsammlung. Das Ehepaar Ruth und Anton Frey -Näpflin hat während über 50 Jahren die Sammlung an Gemälden, Skulpturen und kunstgewerblichen Objekten zusammengetragen. Neben flämischen, italienischen und französischen Meistern vom frühen 16. bis ins 19. Jahrhundert sind auch Künstler aus der Innerschweiz vertreten.

In einer dicht gedrängten Salonhängung sind nun unter anderem Bilder von Peter Paul Rubens und Werkstatt, Karl Felix Appenzeller, Anthonis van Dyck und Johann Melchior Wyrsch zu sehen.

Die Ausstellung mit alten Meistern befindet sich im Winkelriedhaus und im Pavillon. Die Ausstellungsräume in Stans widmen sich sonst meist zeitgenössischer Kunst. (sda)