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Auszeichnungen für Ob- und Nidwaldner Alpkäser

In verschiedenen Kategorien wurde an der Olma in St. Gallen Alpkäse prämiert.

Am vergangenen Freitag wurde an der St. Galler Olma zum 18. Mal die Alpkäse-Prämierung durchgeführt. Eine elfköpfige Jury hatte im Vorfeld die Prüfung der Käse durchgeführt. Bewertet wurde in den Kategorien Halbhartkäse, Hartkäse, Hobelkäse, Mutschli und Schaf-/Ziegenkäse. Ein Käse darf nur als «Alpkäse» bezeichnet werden, wenn die Milchproduktion und die Verkäsung auf der Alp stattfinden, wie es in einer Mitteilung der Veranstalter heisst.

Auch Ob- und Nidwaldner Käser wurden an der Prämierung ausgezeichnet: Engelberger Alpkäse, Gerschnialp, Gemeinde Engelberg, von Anselm Töngi, Engelberg (9. Preis Halbhartkäse); Berner Hobelkäse AOP, Jg. 2016, Schwarzwaldalp, Gemeinde Meiringen, von Albin Rohrer, Flüeli-Ranft (Anerkennungsurkunde Hobelkäse); Alp-Sbrinz AOP, Jg. 2016, Gerschnialp, Gemeinde Engelberg, von Anselm Töngi, Engelberg (Anerkennungsurkunde Hobelkäse); Mutschli, Schwarzwaldalp, Gemeinde Meiringen, von Albin Rohrer, Flüeli-Ranft (2. Preis Mutschli); Mutschli, Alp Lochhütte, Gemeinde Wiesenberg, von Katrin Odermatt, Büren (6. Preis Mutschli).

Die Preissumme betrug insgesamt 20000 Franken. Im Rahmen der Feier hielt Erwin Spichtig, Präsident der IG Obwaldner Alpkäse, ein Gastreferat über die Besonderheiten der Produkte aus Obwalden. (pd/ml)

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