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BANKEN: Kantone haften selber für Erspartes

Die Regierungen Ob- und Nidwaldens lehnen es ab, dass auch Kantonalbanken einen Fonds zur Sicherung von Bankeinlagen äufnen.
Beim Hauptsitz der Obwaldner Kantonlabank in Sarnen. (Bild Josef Reinhard/Neue OZ)

Beim Hauptsitz der Obwaldner Kantonlabank in Sarnen. (Bild Josef Reinhard/Neue OZ)

Im Nachgang zur Bankenkrise hat der Bundesrat im Herbst 2009 als Sofortmassnahme die Garantie für Erspartes von 30'000 auf 100'000 Franken pro Bankkunden erhöht. Schon damals sagte er jedoch, der Schutz der Einleger bleibe mangelhaft. Nun schlägt er vor, dass die Banken einen Fonds von 9,75 Milliarden Franken äufnen sollen.

In Ob- und Nidwalden kommt die Idee nicht gut an. Es frage sich, «ob es überhaupt eine neue Regelung benötigt», schreibt die Obwaldner Regierung. Als «unverhältnismässig» bezeichnet die Nidwaldner Regierung den Vorschlag.

Vor allem wollen beide Regierungen verhindern, dass die Kantonalbanken auch in diesen Fonds einzahlen müssen. Sie würden so zweimal belangt. Die Nidwaldner Kantonalbank zahlt pro Jahr rund 600 000 Franken an den Kanton als Beitrag an dessen Staatsgarantie, in Obwalden sind das rund 2 Millionen Franken, wie die zuständigen Finanzverwalter sagen.

Markus von Rotz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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