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BANKEN: Nidwaldner Kantonalbank mit stabilem Halbjahresgewinn

Die Nidwaldner Kantonalbank (NKB) hat im ersten Halbjahr 2016 den Reingewinn von 6,4 Millionen Franken halten können. Zwar stieg der Geschäftserfolg um 3 Prozent auf 12,7 Mio. Franken. Aber Abschreibungen und Rückstellungen für allgemeine Risiken belasteten die Bank.
Hauptsitz der Nidwaldner Kantonalbank in Stans. (Bild: Archiv / Neue NZ)

Hauptsitz der Nidwaldner Kantonalbank in Stans. (Bild: Archiv / Neue NZ)

Zum Zuwachs massgeblich beigetragen hat laut Mitteilung der Bank vom Donnerstag das Zinsengeschäft - der wichtigste Ertragspfeiler der Bank. Dessen Erfolg stieg um 0,8 Mio. Fr. oder 3,4 Prozent auf 23,8 Mio. Franken. Gründe waren ein Wachstum im Ausleihungsgeschäft verbunden mit langfristigen Refinanzierungen zu günstigen Konditionen.

Auch beim Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft (3,8 Mio. Fr.) konnte die Bank zulegen. Durch die Nutzung von Opportunitäten am Devisenmarkt stieg der Erfolg im Handelsgeschäft um satte 33 Prozent respektive um 0,5 auf 2,2 Millionen Franken.

Verglichen mit dem ersten Halbjahr 2015 stieg der Geschäftsaufwand leicht auf 16,6 Mio. Franken. Die strategische Neuausrichtung sowie die Umsetzung neuer Regulatorien würden den Aufwand bis Jahresende weiter belasten, schreibt die Bank.

Die NKB hat ihre Eigenkapitaldecke weiter stärken können. Die Eigenmittel erhöhten sich seit Anfang Jahr um 1,5 Prozent auf 398,1 Mio. Franken. Die NKB-Spitze geht davon aus, dass die Bank am Jahresende an das als solide bezeichnete Halbjahresergebnis anknüpfen kann. (sda)

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