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BASEL/STANS: Flugzeughersteller Pilatus erhält nationalen Bildungspreis

Der Flugzeughersteller Pilatus ist am Dienstagabend in Basel mit dem zweiten Nationalen Bildungspreis ausgezeichnet worden. Dies, weil er mit einem konsequenten Personalentwicklungskonzept überzeugt.
Oscar J. Schwenk (Mitte) freut sich mit Christian Fiechter von der Hans Huber-Stiftung (links) und Christian Wasserfallen von der Stiftung FH Schweiz über den Bildungspreis. (Bild: PD)

Oscar J. Schwenk (Mitte) freut sich mit Christian Fiechter von der Hans Huber-Stiftung (links) und Christian Wasserfallen von der Stiftung FH Schweiz über den Bildungspreis. (Bild: PD)

Der Nationale Bildungspreis wird gemeinsam von der Hans Huber- Stiftung und der Stiftung FH Schweiz verliehen. Es werde immer schwieriger, Lehrstellen mit gut geeigneten Jugendlichen zu besetzen oder hoch qualifizierte Fachkräfte zu finden, sagte Christian Fiechter, Präsident der Hans Huber-Stiftung, an der Verleihung in Basel. Oscar J. Schwenk, Verwaltungsratspräsident der Pilatus Flugzeugwerke AG in Stans, nahm den zweiten Nationalen Bildungspreis stellvertretend für sein Aus- und Weiterbildungsteam von Christian Wasserfallen entgegen. Der Nationalrat ist Präsident der Stiftung FH Schweiz und bezeichnete Schwenk in seiner Laudatio als «Patron alter Schule», der bereit sei, Verantwortung zu übertragen und deshalb Nachwuchskräfte gezielt fördere. Das Unternehmen spüre den Fachkräftemangel nicht, weil es «viel Know-how, Geld und Herzblut in die Berufs- und die Weiterbildung der Mitarbeitenden investiert». Die Lehrstellen seien begehrt: Die Lernenden in Stans kämen aus dem ganzen Land, so Wasserfallen. Ob Hilfs- oder Fachkraft oder hoch qualifizierte Kapazität – Pilatus begleite die Mitarbeiter von der Grundbildung bis zur Fachhochschule mit dem Ziel, Meisterleistungen zu vollbringen. «Qualitativ fliegen sie in einer eigenen Klasse – der Pilatus-Klasse.»

Dass bei Pilatus die Berufsbildung Chefsache ist und wirklich gelebt wird, demonstrierte die Crew gleich selbst: Auch CEO Markus Bucher – einst Landmaschinenmechaniker-Lernender – war in Basel mit an Bord. Christian Fiechter bezeichnete ihn «als gutes Beispiel dafür, dass eine Lehre alle Karrieremöglichkeiten offenhält». (pd/red)

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