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Bau für neue Zentralbahn-Werkstatt in Stansstad ist lanciert

Die Zentralbahn investiert 22,3 Millionen Franken in die Erweiterung der Werkstatt in Stansstad. Am Freitag war Spatenstich. Zeitgleich wird das Werkstatt-Vorfeld komplett erneuert.
So soll die neue Werkstatthalle aussehen. (Visualisierung: PD)

So soll die neue Werkstatthalle aussehen. (Visualisierung: PD)

Mit der Erweiterung der Werkstatt wird eine effizientere Instandhaltung der Züge ermöglicht, heisst es in einer Medienmitteilung der Zentralbahn (ZB). Die Anzahl Reisende sei in den vergangenen Jahren stark gestiegen, entsprechend werden die Züge intensiv eingesetzt. Dies habe zur Folge, dass die Wagen künftig in kürzeren Abständen instand gehalten werden müssen. «So wird sichergestellt, dass die Fahrzeuge schnell wieder einsatzbereit sind und die Zentralbahn den Reisenden einen hohen Komfort bieten kann», heisst es weiter.

Die Anforderungen an die sogenannte modulare Revision der Züge würden heute durch die bestehenden Gleise weder in deren Abmessungen noch in deren Anzahl erfüllt. Daher werde die bestehende Infrastruktur in Stansstad mit einer neuen Werkstatthalle erweitert. Diese werde auf der Nordseite des Gebäudes angebaut und mit zwei Gleisen ausgestattet. Es sei vorgesehen, eine Anlage für Drehgestelle einzubauen, damit diese künftig nicht nur in Meiringen, sondern auch in Stansstad gewechselt werden können. Zusätzlich werden Büroräume für die Fahrzeugtechnik sowie eine neue vergrösserte Garderobe und ein Verpflegungsraum für die Mitarbeitenden geschaffen.

Freudige Gesichter beim Spatenstich (von links): Michael Schürch, Alfred Bossard, Josef Niederberger und der Stansstader Gemeinderat Norbert Rohrer. (Bild: Sepp Odermatt (Stansstad, 24. August 2018))

Freudige Gesichter beim Spatenstich (von links): Michael Schürch, Alfred Bossard, Josef Niederberger und der Stansstader Gemeinderat Norbert Rohrer. (Bild: Sepp Odermatt (Stansstad, 24. August 2018))

Die Investition in die neue Werkstatt beträgt 9,8 Millionen Franken. Zeitgleich wird das Werkstatt-Vorfeld, das aus den Sechzigerjahren stammt, für 12,5 Millionen neu gebaut. Die Arbeiten dauern bis Ende 2019. (red)

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