Bauern kritisieren den Gewässerschutz

Die Gewässerschutzverordnung des Bundes und ihre Auswirkungen machen den Nidwaldner Landwirten zu schaffen. Schützenhilfe gibt es vom Landwirtschaftsdirektor.

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Beispiel eines renaturierten Gewässers: der Lochrütibach in Wolfenschiessen. (Bild: Matthias Piazza / Neue NZ)

Beispiel eines renaturierten Gewässers: der Lochrütibach in Wolfenschiessen. (Bild: Matthias Piazza / Neue NZ)

Nach den Ob­­­­­­­­­­­­wal­­­d­­­­­ner Bauern äussern auch ihre Nidwaldner Berufskollegen ihre Sorge über die Folgen der neuen Gewässerschutzverordnung des Bundes. Dies trat an der Jahresversammlung des Bauernverbandes zu Tage. Dabei gab es für sie auch Unterstützung von Landwirtschafts- und Umweltdirektor Ueli Amstad.

Im Landrat steht noch die Behandlung eines Vorstosses aus Bauernkreisen dazu an, in welchem von der Regierung die Einreichung einer Standesinitiative in Bern verlangt wird.

Ferner wählten die Bauern an ihrer Versammlung den langjährigen Vorsteher des kantonalen Amtes für Landwirtschaft, Josef Muri, zu ihrem Ehrenmitglied. Für das laufende Jahr rechnet der Verband mit einem kleinen Defizit in seiner Kasse.

Richard Greuter

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