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Bauernverbände von Ob- und Nidwalden rufen zur Solidarität beim Futter auf

Aufgrund der Dürre organisieren die Bauernverbände und die Landi Unterwalden eine Börse für Futter und Futterplätze.
Blick auf einen Bauernhof in Wilen bei Sarnen. (Bild: PD)

Blick auf einen Bauernhof in Wilen bei Sarnen. (Bild: PD)

Die Dürre setze auch der Ob- und Nidwaldner Landwirtschaft zu, schreiben die Bauernverbände der beiden Kantone in einer Mitteilung. Je nach Region betriffe es die Bauernbetriebe mehr oder weniger stark und mit jedem zusätzlichen Tag ohne ausreichende Niederschläge verschärfe sich die Situation zusehends. Kritisch sind insbesondere die aktuelle Futterversorgung im Talgebiet und im Sömmerungsgebiet sowie auch das Sicherstellen von genügend Futtervorräten für den Winter.

Auf Grund der ausserordentlichen Situation stellt die Landi Unterwalden AG in Zusammenarbeit mit den Bauernverbänden Ob- und Nidwalden eine Plattform für eine Futterbörse und eine Börse für Futterplätze zur Verfügung. Wer Raufutter oder Futterplätze anzubieten haben, kann sich bei der Landi unter der Nummer 058 476 56 62. Die Angebote werden auf der Webseite der LANDI Unterwalden AG unter der Rubrik Landwirtschaft - «Raufutterbörse» beziehungsweise «Futterplätze» aufgeführt. Landwirte, welche Futterbedarf haben, können so direkt mit dem Anbieter in Kontakt treten (von Bauer zu Bauer). Bei Bedarf bietet die Landi Unterwalden AG die Logistik zum Selbstkostenpreis an. (pd/red)

Den Link zur Raufutterbörse finden Sie hier.

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