BAZL: Flugplatz Buochs: Eine Welle von Einsprachen

Die Ausdehnung der zivilen Nutzung des Buochser Flugplatzes geht vielen zu weit. Auch mehrere Gemeinden haben Einsprache gemacht.

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Flugzeug auf dem Flugplatz Buochs. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Flugzeug auf dem Flugplatz Buochs. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Wie im Vorfeld zu erwarten, sind beim Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) zahlreiche Einsprachen gegen die Bauvorhaben auf dem Flugplatz Buochs und gegen das neue Betriebsreglement der Airport Buochs AG eingegangen. Bis zum Ablauf der Frist seien 41 Eingaben eingetroffen, gab Bazl-Sprecher Anton Kohler am Dienstag auf Anfrage bekannt. Das Recht, ihre Einwände anzubringen, haben 23 Private, sechs Organisationen sowie 12 Korporationen und Gemeinden in Anspruch genommen.

Nicht vor 2009
Das Bazl wird sich aber wohl erst 2009 mit den Einsprachen eingehend befassen. Denn zuvor muss der Bundesrat das so genannte Objektblatt des Flugplatzes Buochs im Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) genehmigen. Bis dann will auch die Regierung gemäss Aussagen des Nidwaldner Sicherheitsdirektors Beat Fuchs ihre Aufgaben gemacht haben. «Dann werden wir die Ausgangslage beim Flugplatz Buochs als Ganzes politisch beurteilen und dem Parlament Anträge unterbreiten.»

red.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Nidwaldner Zeitung.