BECKENRIED: Klatsche für Bisherige könnte Folgen haben

In Beckenried ist noch nicht klar, ob es zu einer stillen Wahl oder zu einem zweiten Wahlgang für den Gemeinderat kommt oder ob die Wahl gar neu ausgeschrieben werden muss.

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Der Dorfplatz von Beckenried. (Archivbild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Der Dorfplatz von Beckenried. (Archivbild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Die Beckenrieder wollen offensichtlich frischen Wind im Gemeinderat. So könnte man das Resultat der Gemeinderatswahlen vom Sonntag deuten. Die neu antretenden Urs Christen (FDP, 685 Stimmen) und Margrit Murer-Abächerli (CVP, 604) haben die bisherigen Gemeinderäte klar hinter sich gelassen.

Markus Waser wird nicht mehr zum zweiten Wahlgang am 13. Juni antreten. Und auch Martin Käslin spielt mit dem Gedanken, nicht mehr anzutreten. Sollte dies der Fall sein, könnte es für die Parteien schwierig werden, bis zur Eingabefrist vom nächsten Freitag um 12 Uhr noch Kandidaten zu finden.

Werden keine Kandidaten gefunden, muss die Wahl für ein Mitglied des Gemeinderates neu ausgeschrieben werden. Dies würde bedeuten, dass ein allfälliger erster Wahlgang frühestens am 4. Juli durchgeführt würde.

Geri Wyss

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.