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BECKENRIED: «Schönster Umzug am schönsten See»

Mit einer Vielfalt an Ideen fand am Samstag ein origineller Fasnachtsumzug statt. Diesmal mit grossen Orangen.
Richard Greuter
Roland I von der Beggo-Zunft Beckenried verteilt Sugus. (Bild: Richard Greuter / Neue NZ)

Roland I von der Beggo-Zunft Beckenried verteilt Sugus. (Bild: Richard Greuter / Neue NZ)

«Es ist der schönste Umzug am schönsten See», meinte Iwan Frei noch vor dem Start auf die Frage, was denn am Fasnachtsumzug so speziell sei. War diese Aussage fasnächtliche Rhetorik, oder hat der Umzugschef in seiner Euphorie hoffnungslos übers Ziel hinausgeschossen? Ein wenig vielleicht schon, aber das soll dem eingefleischten Fasnächtler ja auch erlaubt sein.

Bild: Richard Greuter / Neue NZ
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25 Bilder

Umzug Beckenried

Publikum wurde köstlich verpflegt

Mit 22 Nummern haben die Beckenrieder einen fantasievollen und abwechslungsreichen Umzug mit tollen Ideen auf die Beine gestellt. Zahlreiche Zuschauer, verteilt auf einer Länge von eineinhalb Kilometern, sahen farbenfrohe Sujets und originell gestaltete Wagen. Dazwischen gabs viel Feines für den Magen und reichlich Kaffee. Die Kinder warfen mit Konfetti um sich, und die Erwachsenen versuchten, Orangen zu ergattern. Und Letzteres lohnte sich, denn wie von Iwan Frei versprochen: Es gab orange Riesendinger. Aber nicht nur die Verantwortlichen hatten ganze Arbeit geleistet, sondern auch die Zuschauer machten mit. Und was Markus Käslin, Fahrer eines Umzugswagens auffiel: «Ich war überrascht, wie viele Zuschauer maskiert waren.»

Zu Beginn des Umzugs war die Beggo-Mutter unterwegs, begleitet von zwei Beggolinos, gefolgt von den einheimischen Guuggen Beggo-Schränzer. Nach dem prächtigen Wagen der Beggo-Zunft erschien die Gandair, eine kaum flugtaugliche Version eines PC-7-Flugzeuges. Ein Highlight waren zweifellos die rund 60 Kindergärtler, die den Zuschauern Beckenrieder Orangenmost verteilten. Und das wie von Zunftmeister Roland I. befohlen: «Us dä Region». Die Beckenrieder Feuerwehr, diesmal in alten Uniformen, löschte mit Wasser «us dä Region». Die Älplergesellschaft widmete sich der «Ibruchserie i dä Region».

Mit Kindern die Fasnacht erleben

Was die Fasnacht immer wieder prägt, sind die von Familien gestalteten Sujets. Seit mehreren Jahren sind sieben Nidwaldner Familien mit 14 Kindern während der Fasnacht gemeinsam unterwegs. «Wir machen das, damit unsere Kinder den Plausch haben», meinte die Oberdörflerin Irena Businger. «Aber auch wir haben Spass», ergänzte Markus Scheuber aus Büren. Etwas weiter die beiden Emmetter Schwestern Helen Würsch und Irene Niederberger, die einen Krämerladen vor sich her schoben. «Wir gehen schon seit unserer Jugendzeit gemeinsam an die Fasnacht», berichtete Helen Würsch, während sie den Passanten Süssigkeiten, Tee oder Kaffee verteilte.

Schicken Sie uns Ihre Fasnachts-Bilder!

Sind Sie auch an der Fasnacht? Haben Sie rüüdige Bilder geschossen? Dann laden Sie unter www.nidwaldnerzeitung.ch/leserbilder oder gleich hier Ihr rüüdiges Fasnachts-Bild hoch, egal, ob es sich um einen Schnappschuss vom Umzug, einen besonders gelungenen Grend oder ein Bild von einer Fasnachtsparty handelt. Die Online-Redaktion veröffentlicht alle Leserbilder unter www.nidwaldnerzeitung.ch/fasnacht, die Besten auch in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.

Rund 200 bis 300 Kinder genossen einen herrlichen Fasnachtsumzug. Ein ganz kleiner Teilnehmer mit seinem Mami. (Bild: Richard Greuter (Ennetbürgen, 9. Feb. 2018))
Ein fröhlicher Gruss vom Fritschi-Umzug (Bild: Rose-Marie Füglistaller)
2 Bilder

Fasnacht Nidwalden

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