BECKENRIED: Visionäre Pläne für Beckenried

Der Werkhof ist zu klein – das Gemeindehaus zu gross. Auch in der Schule stehen Projekte an, wie die Bürger erfuhren.

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Ob die Gemeindeverwaltung an der Emmetterstrasse 3 bleibt, ist noch ungewiss. (Bild Matthias Piazza)

Ob die Gemeindeverwaltung an der Emmetterstrasse 3 bleibt, ist noch ungewiss. (Bild Matthias Piazza)

Einmal pro Woche sucht ein Beckenrieder Bürger im Schnitt noch die Gemeindeverwaltung an der Mühle­matt persönlich auf. Zudem ist ab nächstem Jahr der Kanton und nicht mehr Beckenried für die kommunalen Steuerangelegenheiten zuständig. «Das dreistöckige Gemeindehaus ist künftig zu gross für die räumlichen Bedürfnisse unserer Gemeinde», hielt Finanzchef und Vizegemeindepräsident Pascal Zumbühl (FDP) am Mittwochabend vor über 250 Beckenriedern im bis auf den letzten Stuhl besetzten Alten Schützenhaus fest. Abhilfe soll ein Neubau in der oberen Allmend schaffen, wo auch das Gemeindewerk untergebracht wäre, das unter Platznot leidet.

Neues Schulhaus angedacht

Mehr Platz braucht auch die Schule. Zur Debatte stehen der Bau eines weiteren Schulhauses oder weitere Containerprovisorien für den Kindergarten. Und die Kirchgemeinde spielt mit dem Gedanken, das 1962 erbaute Pfarreihaus zu sanieren oder gar zu ersetzen.

red