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BERECHNUNG: Walhürde deutlich tiefer als zuvor

Von den neun Kandidaten für den Nidwaldner Regierungsrat haben acht das absolute Mehr von 6128 Stimmen erreicht. Auch Conrad Wagner lag nur minimal dahinter. Dies hat vor allem damit zu tun, dass die leeren Stimmen neuerdings nicht mehr mitgezählt werden für die Berechnung dieses Werts, der über Sein oder Nichtsein entscheidet. In diesem Fall blieb Niklaus Reinhard gar als Überzähliger aussen vor, obschon er die Wahl auf dem Papier geschafft hätte. Wie stark diese Umstellung beim Wahlsystem ins Gewicht fällt, verdeutlichen die absoluten Zahlen. So fielen von den 120 295 theoretisch zu vergebenden Stimmen letztlich nur 85 782 in Betracht, weil 34 502 Zeilen auf den Wahlzetteln leer blieben und zudem 11 ungültig eingetragen wurden. Ungeachtet dessen freute sich Frau Landammann Yvonne von Deschwanden über «die einmalig hohe Stimmbeteiligung.» Diese betrug auch im Sog der No-Billag-Initiative 56,7 Prozent. Vor vier Jahren – damals ohne nationale Vorlagen – lag die Quote etwas über 50 Prozent. (om)

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