BERGBAHNEN: Die Fusion hat sich bezahlt gemacht

An der 10. Generalver­sammlung der Bergbahnen Beckenried-Emmetten AG sind die Jahresrechnung und Rückstellungen für die Pensionskasse genehmigt worden.

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Paul Berlinger, Verwaltungs-ratspräsident der Bergbahnen Beckenried-Emmetten AG. (Archiv-bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Paul Berlinger, Verwaltungs-ratspräsident der Bergbahnen Beckenried-Emmetten AG. (Archiv-bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Am Freitag versammelten sich auf der Klewenalp rund 210 Aktionäre zur 10. Generalversammlung der seit 1999 bestehenden Bergbahnen Beckenried-Emmetten AG. Visionen seien erlaubt, doch vorerst halte bei den Bergbahnen Beckenried-Emmetten die Phase der Konsolidierung an, meinte Verwaltungsratspräsident Paul Berlinger.

In einem kurzen Abriss zeigte er die Entwicklung des Bahnunternehmens auf, das vor zehn Jahren aus der Fusion der Beckenried-Klewen-Bahn AG und der Luftseilbahn Emmetten-Stockhütte AG entstanden war. «Der Zusammenschluss ist sinnvoll gewesen. Wir haben heute eine intakte Infrastruktur.»

Einstimmig genehmigt wurde die Jahresrechnung. Diese weist bei einem Ertrag von knapp 7 Millionen Franken einen Cash-Flow von 1,2 Millionen aus. Zudem wurden Rückstellungen von 350'000 Franken für die Unterdeckung der Pensionskasse (Ascoop) vorgenommen.

Rosmarie Berlinger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.