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BERUFLICHE VORSORGE: Weniger Leistungseinbussen für Nidwaldner Neurentner

Um die maximalen Leistungseinbussen für Neurentner abfedern zu können, will die Nidwaldner Regierung das Pensionskassengesetz anpassen. Sie schlägt vor, die Mittel dafür neu aus dem ehemaligen Teuerungsfonds zu verwenden.
Der Rentner versprach Kunden hohe Zinsen, legte das Geld von über einer Viertelmillion Franken aber nicht an (Symbolbild). (Bild: Manuela Jans)

Der Rentner versprach Kunden hohe Zinsen, legte das Geld von über einer Viertelmillion Franken aber nicht an (Symbolbild). (Bild: Manuela Jans)

Nach der Auswertung der Vernehmlassung hätten sich keine Veränderungen ergeben, teilte die Staatskanzlei am Montag mit. Die Regierung verabschiedete darum die dazu notwendige Teilrevision des Gesetztes über die kantonale Pensionskasse an den Landrat.

Der Verwaltungsrat der Nidwaldner Pensionskasse hatte Massnahmen angeordnet, um eine weitere Unterdeckung zu verhindern. So werden ab 2018 zum einen die Sparbeiträge erhöht, zum anderen sinkt der Umwandlungssatz während sechs Jahren sukzessive von 6,2 auf 5,3 Prozent.

Einzelne Neurentner müssten damit Renteneinbussen von teilweise bis gut 5 Prozent hinnehmen. Der Regierungsrat will nun auf Empfehlung des Verwaltungsrats der Kasse die Einbussen in Härtefällen auf 3 Prozent begrenzen. Dafür sollen Mittel aus dem Teuerungsfonds genommen werden. Mit diesem waren bisher aktuelle Renten der Teuerung angepasst worden. (sda)

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