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Beschwerde abgewiesen

Die Staatsanwaltschaft war den total 20 Verdachtsmeldungen wegen Tierquälerei in der Zeitspanne von zwei Jahren nachgegangen. In keinem Fall ergaben sich Hinweise auf strafbares Verhalten, weshalb die Ermittler Ende 2015 das Verfahren gegen unbekannt einstellten. Vermeintlich betroffene Viehhalter erhoben dagegen Beschwerde, diese wurde vom Obergericht abgewiesen. Weiterhin hängig ist eine Anzeige wegen Verdachts auf Irreführung der Rechtspflege. Im Fall einer Tierverletzung soll den Behörden offenbar verschwiegen worden sein, dass diese von einer tierärztlichen Behandlung herrührte. (om)

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