BILANZ: Der Nidwaldner Spitaldirektor hat hohe Ziele

Die Spitalregion Luzern-Nidwalden ist eine Chance für das Kantonsspital, glaubt Direktor Urs Baumberger. Er hat aber auch Vorbehalte.

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Urs Baumberger in seinem Büro im Nidwaldner Kantonsspital in Stans. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Urs Baumberger in seinem Büro im Nidwaldner Kantonsspital in Stans. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Der Direktor des Kantonsspitals Nidwalden, Urs Baumberger, hat nach 200 Tagen in seinem Amt eine Zwischenbilanz gezogen. Als Vision sieht er das Kantonsspital in 5 bis 10 Jahren als eines der besten Schweizer Spitäler. Dies sei nötig, um im harten Markt bestehen zu können, ist er sich sicher. Mit Hilfe eines Führungskonzeptes will er erreichen, dass sich die Mitarbeiter selber als Unternehmer sehen, die zum Spital Sorge tragen.

Der Spitalregion Luzern-Nidwalden steht er positiv gegenüber. Auf ihr laste aber auch ein Erfolgsdruck. Für Baumberger ist wichtig: «Gutes darf nicht verloren gehen, beide Spitäler wie Patienten müssen davon profitieren.»

Mit dem Kantonsspital Obwalden arbeite man gut zusammen. Ob mit Lunis diese Zusammenarbeit eher abnehmen werde oder das Spital in Sarnen sich auch zur Spitalregion zuneigen könnte, wollte er nicht kommentieren.

Geri Wyss

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.