Die Atlantiküberquerung ist geschafft

Vreni und Christian Perret aus Emmetten sind kurz vor Weihnachten mit ihrer Segeljacht in Martinique angekommen. Die Bilder geben einen Eindruck von der Reise. Segeln Sie mit!

Philipp Unterschütz
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Vreni Perret beim Start zur Atlantiküberquerung am 27. November auf den Kapverden.
2300 Seemeilen offener Atlantik liegen vor Vreni und Christian Perret.
Blick ins Innere der Segeljacht Tringa.
Für Nahrung wird auch selber gesorgt.
Immer wieder fantastische Sonnenuntergänge und Wolkenspiele auf hoher See.
Die Sonnenuntergänge bestätigen das Feeling "going West".
Zwischendurch bleibt auch etwas Zeit zum Geniessen.
Die Flagge lässt die Kraft von Wind und Wetter erahnen.
Beeindruckende Wetterspiele über dem Atlantik.
Immer wieder landen fliegende Fische auf Deck.
Wetterspiele auf hoher See.
Die bis zu drei Meter hohe Dünung kombiniert mit Wellen sorgt für anspruchsvolle Segelverhältnisse.
Christian Perret hat wieder einen Leckerbissen gefangen.
Die Beute ist ein Wahhoo oder Kingsfisch.
Was macht man auf hoher See mit dem Abfall? Ins Meer werfen kommt nicht in Frage. Vreni Perret zerkleinert Plastik und stopft ihn in grosse Pet-Flaschen, die dann im Hafen entsorgt werden.
Weissbauchtölpel kündigen an, dass es bald heisst: Land in Sicht!
Ein gewaltiges Gefühl: Nach 18 Tagen ist es geschafft. Der Leuchtturm an der Südspitze von Martinique.
Die Perrets sind nicht die einzigen. Hinter dem Mastenwald liegt Port Marin.
Die Bucht von Port Marin auf Martinique.